Monday, September 6, 2010

Usenet Zugang

was ist das Usenet? Testen Sie völlig kostenlos und unverbindlich das Usenet

Archive for Oktober, 2008

Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

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Usenet im Vergleich zu Mailinglisten

Posted by admin On Oktober - 25 - 2008

Das Usenet entstand schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Verbund verschiedener Server in verschiedenen Staaten, über die man Nachrichten austauschen kann. Die Nachrichten werden in so genannten Newsgroups eingeteilt. Für einen Zugang zum Usenet benötigt man einen Newsreader, wie z. B. Outlook.

Eine Newsgroup arbeitet ähnlich wie eine Mailingliste. Normalerweise hat sowohl eine Newsgroup als auch eine Mailingliste ein bestimmtes Thema. Der Leser muss nicht online sein, wenn die Nachricht verschickt wird. Viele Nutzer schreiben die Nachrichten oder Posts erst auf ihrem heimischen Computer und verschicken sie später. Weil die Funktionsweise für den Leser von Mailinglisten und Newsgroups sehr ähnlich ist, gibt es manchmal sogar Gateways, die Nachrichten von einer bestimmten Mailingliste in eine bestimmte Newsgroup kopieren. Der Unterschied zwischen Mailinglisten und Newsgroups liegt in der Technik. Eine Mailingliste liegt nur auf einem bestimmten Server, der die User verwaltet und Mails entgegennimmt und an alle Abonnenten weiterversendet.

Das Usenet dagegen ist dezentral organisiert, viele Newsgroups sind auf dutzenden oder gar hunderten von Servern verfügbar, was das System unempfindlich gegen den Ausfall einzelner Server macht. Dazu kommt, dass es im Usenet in der Regel keine zentrale Benutzerverwaltung gibt. Es kann also niemand kontrollieren, wer Zugang zu einer bestimmten Newsgroup hat.

Nur in wenigen Ausnahmefällen wird eine Newsgroup von einem Moderator betreut, der jedoch von den Mitgliedern der betreffenden Group gewählt wird und an Mehrheitsentscheidungen gebunden ist. Mailinglisten können von bestimmten Programmen gespiegelt werden, so dass sie auch über einen Newsreader zur Verfügung gestellt werden können.

Seit einiger Zeit wird das Usenet nicht nur zum Austausch von Nachrichten verwendet, sondern auch um andere Dateien zur Verfügung zu stellen. Dies können MP3 Dateien, Filme, Bilder und Programme sein.

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Was war das Usenet ursprünglich?

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk verschiedener Server, das Diskussionsforen, die als Newsgroups bezeichnet werden, zu jedem Thema bereitstellt, und an dem im Prinzip jeder teilnehmen kann. Um an diesen Newsgroups teilnehmen zu können, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook.

Viele vergleichen das Usenet mit den schwarzen Brettern, die wir aus der Schule kennen oder dem Laden um die Ecke: Jemand schreibt eine Mitteilung und hängt diese an das schwarze Brett, wo sie für jeden Interessierten zu lesen ist. Dieser Vergleich ist aber nicht optimal, weil er die Funktion der Antwort nicht berücksichtigt: Eine Nachricht an einem schwarzen Brett wird dort normalerweise nicht durch jemanden beantwortet, indem dieser wiederum eine weitere Nachricht anheftet. Beim Usenet werden die Nachricht und die Antwort über dasselbe Medium angezeigt.

Ein angemessener Vergleich wäre eine Zeitung: Ein Benutzer schreibt einen Artikel oder eine Nachricht und stellt diese im Medium (dem Server) zur Verfügung. Artikel im Usenet werden als Article oder News bezeichnet.

Der Leser nimmt auf den Artikel Bezug und schreibt dazu einen “Leserbrief”, der im Usenet als Follow-up bezeichnet wird, den er an die Zeitung schickt. Der Leserbrief löst weitere Reaktionen anderer User aus, die nun ebenfalls Briefe und Artikel zu diesem Thema schreiben, und diese auf den Server laden. Die Kommunikation funktioniert also in jede Richtung.

Der wichtigste Unterschied zu einer Zeitung ist jedoch, dass es im Usenet keine Redaktion gibt, die die Leserbriefe sortiert und entscheidet, welche davon veröffentlicht werden. Grundsätzlich werden alle Posts veröffentlicht. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups. Die “Redakteure” oder in diesem Fall Moderatoren, werden dort aber im Allgemeinen demokratisch gewählt und sind an die Mehrheitsentscheidung der Mitglieder des Newsgroups gebunden.

Ein wesentlicher Vorteil des Usenets ist die Geschwindigkeit, ein weiterer die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu interessanten und wichtigen Themen riesige Diskussionsbäume (so genannte Threads) entstehen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Usenet wegen seiner reduntanten Verteilung auf einige tausend Newsserver in vielen verschiedenen Staaten gegen Zensur relativ unempfindlich ist.

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Usenet Provider GIGANEWS im Test

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Der US Provider ist seit 10 Jahren im Geschäft und ist wohl einer der größten Usenet Provider weltweit. Günstige Preise, extrem hohe Vorhaltezeit und Flatrates machen Giganews aus.

Was bietet Giganews?

Giganews ist zwar ein Provider aus den USA, hat jedoch eine sehr gute deutsche Seite und bietet auch deutschen Support. Der Testzugang klingt unglaublich ist aber wahr: 3 Tage mit voller Gescheindigkeit bis zu 10 GB gratis downloaden!

Es können Volumenaccounts (2GB oder 25GB) oder Flatrates (10 oder 20 gleichzeitige Verbindungen) gebucht werden. Der teuerste Tarif (Diamond) bietet zudem noch eine SSL Verschlüsselung und ist schon für knapp 23€/Monat zu haben. Giganews bietet dazu die meines Wissens größte Binary Speicherung von satten 240 Tagen!

Preise und Tarife

Mit den Preisen und der Leistung kann kaum ein deutscher Anbieter mithalten:
Eine unlimited Flatrate mit SSL für 23 Euro monatlich (im ersten Monat sogar nur knapp 15€!) ist ein mehr als faires Angebot!

Giganews Accounts:

BRONZE: ~ 6 Euro/monatlich
2 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

SILVER: ~ 10 Euro/monatlich
25 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

PLATINUM: ~ 19Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen

DIAMOND: ~ 23Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen + SSL

KOSTENLOSER TESTACCOUNT: Kann bei den Blockaccounts oder Flatrates angewendet werden, die ersten 3 Tage sind kostenlos, solltet ihr dann nicht kündigen wird der Zugang kostenpflichtig. Es können jedoch maximal 10 GB heruntergeladen werden, aber das ist schon eine große Menge für 3 Tage und das auch noch kostenlos. Jetzt Giganews testen und 10GB Volumen sichern!

Zahlungsmöglichkeiten

Folgende Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:
visa mc paypal amex eurocard discover

Die einfachste Art ist wohl per Paypal oder eben Kreditkarte (VISA, Mastercard usw.)

Giganews Infos

  • Binary-Speicherung: 200 Tage
  • Text-Speicherung: 1946 Tage
  • Vollständigkeit: mehr als 99 %
  • Newsgroups: 107,000+
  • Zulässige Streams: 10
  • Server: Nordamerika, Europa
  • Kostenlose Header: Ja
  • Flatrate-Account: Ja
  • Werbeprämien: Ja
  • E-Mail-Support rund um die Uhr: Ja

Giganews Newsgroups

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Usenet und Urheberrecht

Posted by admin On Oktober - 21 - 2008

Immer wieder gibt es Anfragen nach Hilfestellungen und/oder Tipps, wie und wo man im Usenet am besten Musik, Filme und andere Dinge finden kann. Man muss an dieser Stelle dringend auf das Urheberrecht hinweisen. Das Usenet ist nicht illegal, es ist legal, genau wie das Internet auch.

Es befinden sich allerdings auch im Usenet Daten, die nicht legal sind. Ein seriöser Anbieter wird keine Hilfestellungen zu diesem Thema leisten – das ist verständlich, weil Raubkopien und illegale Downloads nicht unterstützt werden sollen.

Künstler, Autoren, Programmierer und Filmemacher investieren Geld und Energie in ihre Projekte und sollten dafür auch belohnt werden. Schließlich will man auch in Zukunft von Ihrer Arbeit profitieren. Wer seine Musiksammlung trotzdem und zudem legal erweitern möchte, dem sei die MP3 Flatrate von verschiedenen Anbietern ans Herz gelegt. Anbieter vonn legalen Downloads im Internet haben eine große Auswahl an MP3, Filmen und Texten, die für einen günstigen Preis zu haben sind. Teilweise bieten diese Anbieter auch eine Flatrate an, mit der man zu einem günstigen Preis legal auf viele Angebote zugreifen kann.

Die herunter geladenen Dateien lassen sich auf dem Computer oder einem MP3 Player einfach wiedergeben. Das Verfahren ist nicht kompliziert und sehr leicht zu bedienen. Die meisten Usenet Provider bieten einen kostenlosen Test-Zeitraum an, mit dem man das Angebot für eine bestimmte Zeit oder eine gewisse Datenmenge nutzen kann. Möchte man den Usenet Provider dann nicht weiter nutzen, kann man das Abonnement einfach kündigen. Bei fast allen Usenet Providern reicht dazu ein Mausklick.

Es empfiehlt sich, mehrere Usenet Provider zu testen, bevor man sich endgültig entscheidet.

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Usenet Anbieter Simonews verschenkt 10 GB!

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Der schweizer Usenet Provider Simonews verschenkt Traffic!
Satte 10GB Downloadvolumen bekommt jeder angemeldete User, der bereits über einen Account bei Simonews verfügt. Die Aktion gilt noch bis Ende September 2008 und man kann maximal einen Gutschein pro Account einlösen.

Wer möchte, kann auch meinen Gutscheincode benutzen: ce4d1899b5c09c55d81a39bc97566028
(nur für eine Person gültig, also schnell ranhalten!)

Was machen User die noch keinen Account bei Simonews haben?
Ihr könnt euch auch ganz einfach einen Account dort bestellen und habt dann ebenfalls die Chance eure 10GB Zusatzvolumen einzulösen.

simonews

Wem das “Volumenzählen” übrigens nicht zusagt kann bei Simonews auch eine Flatrate ab 11.95€ Monatlich buchen! Usenet Flatrate: schon ab Euro 11,95

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Firstload Werbekampagne sorgt für Furore

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Saugs dir einfach runter!

Mit diesem Werbeslogan wirbt Firstload.at zur Zeit in Wien und verteilt dazu gratis CDs mit ihrem Newsreader Firstload Ikarus und einem kostenlosen Testzugang.
Auch Werbeplakate wie dieses wurden in der Wiener Innenstadt installiert – gefundenes Fresse natürlich für die Zeitungen, wenn doch dank Sommerloch sowieso nicht viel zu berichten ist..

Zitat von networld.at

Sie sehen aus wie Staubsauger-Vertreterinnen, die Damen in ihren gelben Catsuits, die seit Tagen an gut frequentierten Verkehrsknotenpunkten CDs verschenken. Auf der silbernen Scheibe ist Software der Firma firstload.at gespeichert, und was Kunden damit tun könnten, hat durchaus mit Saugen zu tun. Wer das Programm installiert, bekommt Zugang zum Usenet, einem losen Netz von Rechnern (News-Servern) auf der ganzen Welt, auf denen digitale Inhalte aller Art – Spiele, Filme (natürlich auch Pornos) und Songs – zu finden sind.

Außerdem werden mit über 500.000 Downloads geworben, was natürlich Rechteverwerter gar nicht gerne sehen – doch Firstload steht auf der sicheren Seite und wehrt sich gegen Anschuldigungen Sie würden illegale Downloads anbieten.

Firstload sei ein Access-Provider, der keine eigenen Inhalte anbiete. Auch die Telekom Austria und Chello könnten nicht für die von ihren Nutzern heruntergeladenen Inhalte verantwortlich gemacht werden, so Longin (Quelle: http://futurezone.orf.at/it/stories/302618/ )

Ich bin gespannt was dabei rauskommt oder ob nur wieder alles heiße Luft gewesen ist, wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

Zum Firstload Test

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Usenext Testaccount kündigen

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Da viele sich fragen, wie man sich bei den verschiedenen Usenet Providern abmeldet und fristgerecht kündigt, heute einmal ein Tutorial, wie leicht es ist einen Testaccount z.B. bei Firstload zu kündigen.

Automatische Verlängerung?

Jein – viele User denken, dass sie sofort ein Abo eingehen wenn sie sich bei Firstload zum Beispiel anmelden und beschweren sich dann lautstark in Foren über die angebliche “Abzocke”. Um dies klar zu stellen drei einfache Fakten:

  1. Der Firstload Testzugang ist die vollen 14 Tage kostenlos
  2. Nach 14 Tagen geht der Testaccount in ein ABO über, aber nur wenn ihr nicht vorher kündigt!
  3. Die Kündigung des Testaccounts geht ganz einfach per Mausklick im Kundenbereich oder Schriftlich!

Wenn ein Kunde z.B. 14 Tage den Zugang testet und dann nicht kündigt, geht der Account am 15. Tag in ein Abo über, kündigt er am 14. Tag wird der Account deaktiviert. Falls man jedoch nicht von dem Service überzeugt ist oder aus anderen Gründen den Account nicht weiter nutzen will, sollte man es nicht versäumen, rechtzeitig zu kündigen. Dieses Versäumnis ist jedoch nicht die Schuld von Firstload, sondern die des Users – ich finde es überaus fair dass man den Dienst gratis 14 Tage testen kann.

Kündigen, aber wie?

Wer nun immer noch nicht glaubt, die Kündigung sei schwer durchzuführen, bzw. nicht glaubt dass man beim Test keinerlei Risiken eingeht, der kann sich hier überzeugen wie einfach es ist zu kündigen.

  1. Einloggen unter firstload.de oben rechts (Kundenbereich)
  2. Im linken Menü auf Kündigen gehen
  3. Die Kündigung nochmals bestätigen:
  4. Kündigungsbestätigung kommt dann unverzüglich per Mail
  5. Das wars, der Account ist gekündigt.

Ich hoffe ein bisschen Aufklärungsarbeit geleistet zu haben und wünsch euch viel Spaß im Usenet mit Firstload. Wer jetzt einen eigenen Testaccount 14 Tage gratis testen wil kann dies gerne tun.

Testen Sie das Usenet mit dem besten Usenet Provider

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Usenet ist die Zukunft der Internet Downloads

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Filesharing im Internet ist nach wie vor populär. Allerdings bieten die üblichen am Markt existenten Download Clients weder Sicherheit noch Schnelligkeit. Ganz im Gegenteil: Filesharing Download Systeme wie Kazaa, Emule oder Bittorrent sind nicht nur langsam, diese Clients bedeuten ein Sicherheitsrisiko.

Bedenken Sie, das Sie mit derartigen Filesharing Systemen nicht mehr anonym sind. Stellen Sie sich vor, Sie downloaden ein File, welches urheberrechtlich geschützt ist. Auch wenn es Ihnen zum Zeitpunkt des Downloads nicht bekannt war. Sie haben sich bereits mit dem Besitz einer nicht lizenzfreien Kopie strafbar gemacht. Mangelnde Anonymität beim Download von Filesharing kann somit sehr schnell extrem teuer werden und massive, auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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Technik des Usenet

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Was ist das Usenet eigentlich? Wie ist das Usenet aufgebaut? Ich habe eine kleine Grafik erstellt, damit ihr eine grobe Vorstellung habt, wie das Usenet und die Newsserver funktionieren.

Einige Begriffserklärungen:

nntp = Network News Transfer Protocol, das Übertragungsprotokoll im Usenet, vergleichbar mit http im Web.

Retention = Vorhaltezeit, das heißt wie lang eine Datei auf dem Server gespeichert wird bevor sie gelöscht wird, normalerweise beträgt diese bei Dateianhängen (Binaries) durchschnittlich 30-120 Tage, bei Texten/Nachrichten ist diese weitaus höher – bis zu 650 Tage oder mehr

Binaries = Dateianhänge, Daten die den Posts angehängt werden kann

NZB = Dateiformat, mehr dazu findet ihr hier

Mehr zu verschiedenen Themen des Usenets findet ihr unter FAQ

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