Thursday, May 17, 2012

Usenet Zugang

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Archive for the ‘Usenet Info’ Category

Usenet und Filesharing Netzwerke

Posted by admin On November - 24 - 2008

Das Usenet ist älter als das Internet, es stammt aus dem Jahre 1980. Es handelt sich um ein Netzwerk von Servern mit etwa 60000 Newsgroups, auf die man Daten herauf- und herunterladen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Erst wurden über das Usenet vorwiegend Nachrichten und Diskussionsbeiträge ausgetauscht. Seit einiger Zeit kann man größere Dateien, wie Musik MP3 und Filme dort herunterladen.

Da Filesharing eher langsam ist und als unsicher gilt, entwickelt sich das Usenet bei den Nutzern als beliebte Download Plattform.

Filesharing Netzwerke fangen langsam an, an Popularität zu verlieren. Berühmt-berüchtigt und meist genutzt wurden sie für den Austausch illegaler Medien. Das heisst, das hier urheberrechtlich geschütztes Material in Massen verbreitet wurde, was der Film- und Musikindustrie von Anfang an ein Dorn im Auge war. Letztlich wurde befürchtet, dass die Branchen hohe Verluste wegen der freien Verfügbarkeit der Medien hinnehmen mussten. Ist das wirklich so?

Manche Stimmen behaupten, das der Tausch dieser Medien auch Verkaufsanreize schafft. So haben Filme, die im Kino mitgeschnitten wurden, eine entsprechend schlechte Qualität. Ein Nutzer kann zwar eine Raubkopie kurz nach dem Start des Filmes ansehen, aber in einer minderwertigen Bild- und Tonqualität. Also ist dies nicht wirklich ein Erlebnis. Ist der Film gut, wird sich der Nutzer das Kinoticket oder später die DVD kaufen.

Diesen Effekt nutzen auch viele Medienhersteller zum Marketing. Sie schaffen Kaufanreize, indem sie Trailer von Filmen, einige MP3s einer fertigen CD oder Textauszüge eines Romans veröffentlichen.

Trotz dieser Nutzung als Marketingplattform werden die Netzwerke und nunmehr auch das Usenet von den Medienherstellern streng verdammt. Das ist wohl einfacher, als sich über neue Vermarktungsstrategien Gedanken zu machen.

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Was sind Newsreader?

Posted by admin On November - 21 - 2008

Das Usenet ist ein Netzwerk von tausenden von Servern, auf denen etwa 60000 Newsgroups – Diskussionsforen zu jedem denkbaren Thema – liegen, die Daten und Nachrichten zur Verfügung stellen. Um die Diskussionsbeiträge zu lesen und beantworten zu können, aber auch um Daten herunter zu laden, braucht man einen so genannten Newsreader.

Als Newsreader bezeichnet man Programme, mit denen man Newsgroups lesen kann. Dies bezieht sich typischerweise auf die Unterstützung des Usenets und das Internetprotokoll NNTP. NNTP ist die Abkürzung für Network News Transfer Protocol. Zu deutsch: Netzwerknachrichten Übertragungsprotokoll. Es ist das im Usenet verwendete Internetprotokoll zum Übertragen von Newsgroups. Natürlich kann das Protokoll auch in LANs verwendet werden, solange diese mit dem Netzwerkprotokoll TCP/IP arbeiten.

Newsreader gehören zur Standardausrüstung von Webbrowsern wie Netscape oder dem Internet Explorer. Das bei letzterem mitgelieferte Programm Outlook Express ist gleichzeitig auch ein Programm für e-mails. Ein alternatives, häufig genutztes Programm ist Free Agent von der Firma Forte. Die “Free”-Version kann privat kostenlos genutzt werden, die leistungsfähigere, professionelle Version mit integriertem e-mail-Client ist kostenpflichtig. Im Newsreader Programm kann man sich die interessantesten Diskussionsgruppen abonnieren, damit nur noch diese angezeigt werden. Man kann alle betreffenden Nachrichten lesen und auch auf diese antworten. Da Antworten an die ursprüngliche Nachricht angehängt werden können, kann eine Diskussion, oder englisch: Thread, enstehen. Bei der Beantwortung sollte man sich an die allgemeinen Höflichkeitsregeln der Netiquette halten, weil man sonst leicht mit Beschimpfungen, welche sich im Usenet “flaming” nennen, überzogen wird.

Zunehmend werden die Usenet-Newsgroups ins www verlagert. Vorteil: An diesen Diskussionsforen kann jeder teilnehmen, der einen Webbrowser hat. Außerdem erlauben HTML und CSS die Gestaltung einer angenehmen Oberfläche. Auch die Bedienungsführung ist einfacher als im klassischen Usenet, besonders was das Herunterladen von Daten angeht. Die www Diskussionsforen werden immer beliebter, während sich im klassischen Usenet eher die Computerfreaks treffen.

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Usenet Newsgroups

Posted by admin On November - 14 - 2008

Das Usenet, dass in letzter Zeit den Filesharing Systemen in Sachen Download immer schneller den Rang abzulaufen scheint, ist ursprünglich ein Verbund von mehreren tausend Servern, auf denen ein Netzwerk von ca. 60000 Newsgroups liegt. In diese werden Daten, ursprünglich vor allem Texte, in letzter Zeit auch Programme, Filme und Musik, hochgeladen, um von dort wieder von anderen Usern herunter geladen zu werden.

Newsgroup ist die Bezeichnung für Computer unterstützte Diskussionsforen, die ähnlich wie virtuelle schwarze Bretter organisiert sind und dem Erfahrungs-, Gedanken- und Nachrichtenaustausch in einem Netzwerk dienen. Alternative Bezeichnungen für dieses System sind News, Forum, Nachrichtenbrett, Gruppe, Echo, BBS oder Bulletin Board. Newsgroups können zwar prinzipiell in beliebigen Netzen oder Systemen wie beispielsweise Mailboxen eingerichtet werden, aber überwiegend sind damit Foren im Internet oder Usenet gemeint. Bei letzterem handelt es sich um tausende nach dem NNTP-Protokoll hierarchisch organisierter Diskussionsgruppen, an denen man mit einem Newsreader wie Outlook Express teilnehmen kann.

Die Inhalte werden entweder thematisch in Hauptgruppen gegliedert oder sind länder- sowie firmenspezifisch gruppiert. Die wichtigsten Hauptgruppen werden mit Kürzeln bezeichnet: alt ist die Bezeichnung für alternativ, für ungewöhnliche, kontroverse Themen. comp steht für Computerthemen, misc steht für miscellaneous, also verschiedene, nicht kontroverse Themengruppen, news bezeichnet Neuigkeiten, Nachrichten über die Newsgroups selbst, rec steht für recreation, also Freizeit und Hobbythemen, sci für science oder den Wissenschaftsbereich, talk für meist politisch orientierte Diskussionen. Manche Kürzel bezeichnen Länder wie de für Deutschland und us für USA.

Die genannten Hauptgruppen werden auch als Big Eight bezeichnet. Diese Hauptgruppen oder top levels werden thematisch unterteilt, indem die nächste Ebene durch Punkte abgetrennt wird. Die Strukturierung entspricht der Organisation von Domain Namen.

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Die besten deutschen Usenet Provider

Posted by admin On November - 12 - 2008

Zugang zum Usenet

Posted by admin On November - 9 - 2008

Das Usenet ist ein Verbund von vielen tausend Servern, auf denen so genannte Newsgroups (Diskussionsforen) zu jedem denkbaren Thema und Daten zum herunterladen liegen. Wer sich speziell für das Thema Download interessiert und einen Zugang zum Usenet braucht, der ihm das Herunterladen von Filmen, Musik und Programmen bietet, kann sich an verschiedene Usenet Provider wenden, die eine spezielle Usenet Software bieten, die das Herunterladen der Daten so einfach wie eine Browserbedienung machen.

Die Usenet Provider bieten meist Testzugänge, so dass das Angebot in Ruhe geprüft werden kann. Gegenüber Filesharing Systemen haben diese Programme vor allem den Vorteil der Anonymität, da der Provider die IP des Users nur für die Berechnung der Datenmenge benötigt. Ein weiterer Vorteil ist die gegenüber Filesharing Systemen weit höhere Download Geschwindigkeit. Die Daten werden direkt vom Server geladen, damit zählt für den schnellen Download nur die Geschwindigkeit des eigenen Internetzugangs und der angebotenen Geschwindigkeit des Providers.

Wer sich für Nachrichten, Artikel und Foren interessiert, sieht sich einer verwirrenden Fülle von Angeboten gegenüber. Es gibt circa 60000 Newsgroups, in denen man Wissenswertes und Skurriles, Interessantes und Nützliches, aber auch Hässliches und Anstößiges findet.

Wie das richtige finden?

Es gibt verschiedene Suchmaschinen, die eine entsprechende Suche bieten. Die größte ist natürlich Google, die einen eigenen Zugang zum Usenet bietet: die Google Groups. Hier ist auch das Anfang 2001 aufgekaufte Usenet Archiv von Deja.com enthalten, welches das größte des Internets war.

Eine andere Suchmaschine für Server, die bestimmte Newsgroups führen, findet man unter findolin.de. Eine weitere Möglichkeit ist freenews, die eine Datenbankliste mit Usenet Servern haben, die frei erreichbar sind. Auch andere, kleinere Suchmaschinen bieten Zugänge zu Newsgroups und Archiven des Usenet.

Man muss dazu sagen, das bei diesen kostenlosen Angeboten das Usenet stark zensiert und eingeschränkt ist. Man bekommt also keine begehrten Dateien zum Download.

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Usenet Allgemeines

Posted by admin On November - 6 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.

Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.

Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.

Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.

Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.

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Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

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Usenet im Vergleich zu Mailinglisten

Posted by admin On Oktober - 25 - 2008

Das Usenet entstand schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Verbund verschiedener Server in verschiedenen Staaten, über die man Nachrichten austauschen kann. Die Nachrichten werden in so genannten Newsgroups eingeteilt. Für einen Zugang zum Usenet benötigt man einen Newsreader, wie z. B. Outlook.

Eine Newsgroup arbeitet ähnlich wie eine Mailingliste. Normalerweise hat sowohl eine Newsgroup als auch eine Mailingliste ein bestimmtes Thema. Der Leser muss nicht online sein, wenn die Nachricht verschickt wird. Viele Nutzer schreiben die Nachrichten oder Posts erst auf ihrem heimischen Computer und verschicken sie später. Weil die Funktionsweise für den Leser von Mailinglisten und Newsgroups sehr ähnlich ist, gibt es manchmal sogar Gateways, die Nachrichten von einer bestimmten Mailingliste in eine bestimmte Newsgroup kopieren. Der Unterschied zwischen Mailinglisten und Newsgroups liegt in der Technik. Eine Mailingliste liegt nur auf einem bestimmten Server, der die User verwaltet und Mails entgegennimmt und an alle Abonnenten weiterversendet.

Das Usenet dagegen ist dezentral organisiert, viele Newsgroups sind auf dutzenden oder gar hunderten von Servern verfügbar, was das System unempfindlich gegen den Ausfall einzelner Server macht. Dazu kommt, dass es im Usenet in der Regel keine zentrale Benutzerverwaltung gibt. Es kann also niemand kontrollieren, wer Zugang zu einer bestimmten Newsgroup hat.

Nur in wenigen Ausnahmefällen wird eine Newsgroup von einem Moderator betreut, der jedoch von den Mitgliedern der betreffenden Group gewählt wird und an Mehrheitsentscheidungen gebunden ist. Mailinglisten können von bestimmten Programmen gespiegelt werden, so dass sie auch über einen Newsreader zur Verfügung gestellt werden können.

Seit einiger Zeit wird das Usenet nicht nur zum Austausch von Nachrichten verwendet, sondern auch um andere Dateien zur Verfügung zu stellen. Dies können MP3 Dateien, Filme, Bilder und Programme sein.

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Was war das Usenet ursprünglich?

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk verschiedener Server, das Diskussionsforen, die als Newsgroups bezeichnet werden, zu jedem Thema bereitstellt, und an dem im Prinzip jeder teilnehmen kann. Um an diesen Newsgroups teilnehmen zu können, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook.

Viele vergleichen das Usenet mit den schwarzen Brettern, die wir aus der Schule kennen oder dem Laden um die Ecke: Jemand schreibt eine Mitteilung und hängt diese an das schwarze Brett, wo sie für jeden Interessierten zu lesen ist. Dieser Vergleich ist aber nicht optimal, weil er die Funktion der Antwort nicht berücksichtigt: Eine Nachricht an einem schwarzen Brett wird dort normalerweise nicht durch jemanden beantwortet, indem dieser wiederum eine weitere Nachricht anheftet. Beim Usenet werden die Nachricht und die Antwort über dasselbe Medium angezeigt.

Ein angemessener Vergleich wäre eine Zeitung: Ein Benutzer schreibt einen Artikel oder eine Nachricht und stellt diese im Medium (dem Server) zur Verfügung. Artikel im Usenet werden als Article oder News bezeichnet.

Der Leser nimmt auf den Artikel Bezug und schreibt dazu einen “Leserbrief”, der im Usenet als Follow-up bezeichnet wird, den er an die Zeitung schickt. Der Leserbrief löst weitere Reaktionen anderer User aus, die nun ebenfalls Briefe und Artikel zu diesem Thema schreiben, und diese auf den Server laden. Die Kommunikation funktioniert also in jede Richtung.

Der wichtigste Unterschied zu einer Zeitung ist jedoch, dass es im Usenet keine Redaktion gibt, die die Leserbriefe sortiert und entscheidet, welche davon veröffentlicht werden. Grundsätzlich werden alle Posts veröffentlicht. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups. Die “Redakteure” oder in diesem Fall Moderatoren, werden dort aber im Allgemeinen demokratisch gewählt und sind an die Mehrheitsentscheidung der Mitglieder des Newsgroups gebunden.

Ein wesentlicher Vorteil des Usenets ist die Geschwindigkeit, ein weiterer die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu interessanten und wichtigen Themen riesige Diskussionsbäume (so genannte Threads) entstehen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Usenet wegen seiner reduntanten Verteilung auf einige tausend Newsserver in vielen verschiedenen Staaten gegen Zensur relativ unempfindlich ist.

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Usenet Provider GIGANEWS im Test

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Der US Provider ist seit 10 Jahren im Geschäft und ist wohl einer der größten Usenet Provider weltweit. Günstige Preise, extrem hohe Vorhaltezeit und Flatrates machen Giganews aus.

Was bietet Giganews?

Giganews ist zwar ein Provider aus den USA, hat jedoch eine sehr gute deutsche Seite und bietet auch deutschen Support. Der Testzugang klingt unglaublich ist aber wahr: 3 Tage mit voller Gescheindigkeit bis zu 10 GB gratis downloaden!

Es können Volumenaccounts (2GB oder 25GB) oder Flatrates (10 oder 20 gleichzeitige Verbindungen) gebucht werden. Der teuerste Tarif (Diamond) bietet zudem noch eine SSL Verschlüsselung und ist schon für knapp 23€/Monat zu haben. Giganews bietet dazu die meines Wissens größte Binary Speicherung von satten 240 Tagen!

Preise und Tarife

Mit den Preisen und der Leistung kann kaum ein deutscher Anbieter mithalten:
Eine unlimited Flatrate mit SSL für 23 Euro monatlich (im ersten Monat sogar nur knapp 15€!) ist ein mehr als faires Angebot!

Giganews Accounts:

BRONZE: ~ 6 Euro/monatlich
2 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

SILVER: ~ 10 Euro/monatlich
25 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

PLATINUM: ~ 19Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen

DIAMOND: ~ 23Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen + SSL

KOSTENLOSER TESTACCOUNT: Kann bei den Blockaccounts oder Flatrates angewendet werden, die ersten 3 Tage sind kostenlos, solltet ihr dann nicht kündigen wird der Zugang kostenpflichtig. Es können jedoch maximal 10 GB heruntergeladen werden, aber das ist schon eine große Menge für 3 Tage und das auch noch kostenlos. Jetzt Giganews testen und 10GB Volumen sichern!

Zahlungsmöglichkeiten

Folgende Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:
visa mc paypal amex eurocard discover

Die einfachste Art ist wohl per Paypal oder eben Kreditkarte (VISA, Mastercard usw.)

Giganews Infos

  • Binary-Speicherung: 200 Tage
  • Text-Speicherung: 1946 Tage
  • Vollständigkeit: mehr als 99 %
  • Newsgroups: 107,000+
  • Zulässige Streams: 10
  • Server: Nordamerika, Europa
  • Kostenlose Header: Ja
  • Flatrate-Account: Ja
  • Werbeprämien: Ja
  • E-Mail-Support rund um die Uhr: Ja

Giganews Newsgroups

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