Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Das in letzter Zeit in den Medien sehr präsente Portal YouTube (Rechteprobleme mit der Musikindustrie) hat ja bekanntermaßen allerlei Seltenes und Schräges zu bieten. Schräg, aber doch irgendwie nett ist der Clip mit dem Titel “Dummer Allgäuer erklärt Usenext”. Die Tonqualität des Ganzen ist zwar unter aller Kanone, aber auf was für Ideen manche Menschen kommen doch einen näheren Blick wert. Da ich selbst Allgäuer bin stelle ich mal anheim, dass der Dialekt nicht von einem echten Allgäuer stammt, aber ich kann mich auch täuschen…
Dummer Allgäuer erklärt Usenext
Usenet Newsreader
Die Newsgroups im Usenet System sind die moderne Version der offenen Leserbriefe an Zeitungen, der Podiumsdiskussionen oder der Zettel auf schwarzen Brettern. Sie sind Diskussionsforen, in denen jeder User frei seine Meinung kundtun kann und auf andere Ansichten, Beiträge und Nachrichten antworten kann.
Es gibt ca. 60000 Newsgroups mit jeweils hunderten oder tausenden Mitgliedern. Diese Gruppen entwickeln oft eine sehr ausgeprägte Dynamik. Auf jede Meinung finden sich Gegenargumente, es findet ein reger Austausch statt. Das Medium ist absolut zensurfrei, was vielen ein Dorn im Auge ist, die das Usenet gerne kontrollieren würden. Aber auch das Internet ist bei vielen Politikern ein Dorn im Auge.
Wie die letzten Entwicklungen deutlich beweisen, versuchen sie verzweifelt, es unter staatliche Kontrolle zu bekommen, auch in diesem Land.
Die Newsreader Programme, mit denen die User Nachrichten lesen und eventuell auch darauf antworten, erlauben den Benutzern auszuwählen, zu welchen Themen sie informiert werden möchten, und an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen. Die meisten Newsreader Programme bieten auch Filter an, mit denen der jeweilige User Themen, die ihn nicht interessieren, oder einzelne Autoren, so ausblenden kann, dass sie in seinen Auswahlmenüs gar nicht erst erscheinen. Auch für ein zu großes e-mail-Aufkommen hat ein Newsreader eine spezielle Software, die garantiert, dass nicht zu viele Kopien ein und desselben Textes auf dem eigenen Rechner landen.
Das Usenet erlaubt auch das Herunterladen von größeren Dateien, auch von Filmen, Musik und Programmen. Für diese Aufgabe braucht man mit einem klassischen Newsreader einige Spezialkenntnisse.
Deshalb gibt es Usenet Provider, die spezielle Software liefern, mit denen das Herunterladen so einfach ist, wie einen Browser zu bedienen.
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Usenet und Filesharing Netzwerke
Das Usenet ist älter als das Internet, es stammt aus dem Jahre 1980. Es handelt sich um ein Netzwerk von Servern mit etwa 60000 Newsgroups, auf die man Daten herauf- und herunterladen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Erst wurden über das Usenet vorwiegend Nachrichten und Diskussionsbeiträge ausgetauscht. Seit einiger Zeit kann man größere Dateien, wie Musik MP3 und Filme dort herunterladen.
Da Filesharing eher langsam ist und als unsicher gilt, entwickelt sich das Usenet bei den Nutzern als beliebte Download Plattform.
Filesharing Netzwerke fangen langsam an, an Popularität zu verlieren. Berühmt-berüchtigt und meist genutzt wurden sie für den Austausch illegaler Medien. Das heisst, das hier urheberrechtlich geschütztes Material in Massen verbreitet wurde, was der Film- und Musikindustrie von Anfang an ein Dorn im Auge war. Letztlich wurde befürchtet, dass die Branchen hohe Verluste wegen der freien Verfügbarkeit der Medien hinnehmen mussten. Ist das wirklich so?
Manche Stimmen behaupten, das der Tausch dieser Medien auch Verkaufsanreize schafft. So haben Filme, die im Kino mitgeschnitten wurden, eine entsprechend schlechte Qualität. Ein Nutzer kann zwar eine Raubkopie kurz nach dem Start des Filmes ansehen, aber in einer minderwertigen Bild- und Tonqualität. Also ist dies nicht wirklich ein Erlebnis. Ist der Film gut, wird sich der Nutzer das Kinoticket oder später die DVD kaufen.
Diesen Effekt nutzen auch viele Medienhersteller zum Marketing. Sie schaffen Kaufanreize, indem sie Trailer von Filmen, einige MP3s einer fertigen CD oder Textauszüge eines Romans veröffentlichen.
Trotz dieser Nutzung als Marketingplattform werden die Netzwerke und nunmehr auch das Usenet von den Medienherstellern streng verdammt. Das ist wohl einfacher, als sich über neue Vermarktungsstrategien Gedanken zu machen.
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Usenet Newsgroups
Das Usenet, dass in letzter Zeit den Filesharing Systemen in Sachen Download immer schneller den Rang abzulaufen scheint, ist ursprünglich ein Verbund von mehreren tausend Servern, auf denen ein Netzwerk von ca. 60000 Newsgroups liegt. In diese werden Daten, ursprünglich vor allem Texte, in letzter Zeit auch Programme, Filme und Musik, hochgeladen, um von dort wieder von anderen Usern herunter geladen zu werden.
Newsgroup ist die Bezeichnung für Computer unterstützte Diskussionsforen, die ähnlich wie virtuelle schwarze Bretter organisiert sind und dem Erfahrungs-, Gedanken- und Nachrichtenaustausch in einem Netzwerk dienen. Alternative Bezeichnungen für dieses System sind News, Forum, Nachrichtenbrett, Gruppe, Echo, BBS oder Bulletin Board. Newsgroups können zwar prinzipiell in beliebigen Netzen oder Systemen wie beispielsweise Mailboxen eingerichtet werden, aber überwiegend sind damit Foren im Internet oder Usenet gemeint. Bei letzterem handelt es sich um tausende nach dem NNTP-Protokoll hierarchisch organisierter Diskussionsgruppen, an denen man mit einem Newsreader wie Outlook Express teilnehmen kann.
Die Inhalte werden entweder thematisch in Hauptgruppen gegliedert oder sind länder- sowie firmenspezifisch gruppiert. Die wichtigsten Hauptgruppen werden mit Kürzeln bezeichnet: alt ist die Bezeichnung für alternativ, für ungewöhnliche, kontroverse Themen. comp steht für Computerthemen, misc steht für miscellaneous, also verschiedene, nicht kontroverse Themengruppen, news bezeichnet Neuigkeiten, Nachrichten über die Newsgroups selbst, rec steht für recreation, also Freizeit und Hobbythemen, sci für science oder den Wissenschaftsbereich, talk für meist politisch orientierte Diskussionen. Manche Kürzel bezeichnen Länder wie de für Deutschland und us für USA.
Die genannten Hauptgruppen werden auch als Big Eight bezeichnet. Diese Hauptgruppen oder top levels werden thematisch unterteilt, indem die nächste Ebene durch Punkte abgetrennt wird. Die Strukturierung entspricht der Organisation von Domain Namen.
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Zugang zum Usenet
Das Usenet ist ein Verbund von vielen tausend Servern, auf denen so genannte Newsgroups (Diskussionsforen) zu jedem denkbaren Thema und Daten zum herunterladen liegen. Wer sich speziell für das Thema Download interessiert und einen Zugang zum Usenet braucht, der ihm das Herunterladen von Filmen, Musik und Programmen bietet, kann sich an verschiedene Usenet Provider wenden, die eine spezielle Usenet Software bieten, die das Herunterladen der Daten so einfach wie eine Browserbedienung machen.
Die Usenet Provider bieten meist Testzugänge, so dass das Angebot in Ruhe geprüft werden kann. Gegenüber Filesharing Systemen haben diese Programme vor allem den Vorteil der Anonymität, da der Provider die IP des Users nur für die Berechnung der Datenmenge benötigt. Ein weiterer Vorteil ist die gegenüber Filesharing Systemen weit höhere Download Geschwindigkeit. Die Daten werden direkt vom Server geladen, damit zählt für den schnellen Download nur die Geschwindigkeit des eigenen Internetzugangs und der angebotenen Geschwindigkeit des Providers.
Wer sich für Nachrichten, Artikel und Foren interessiert, sieht sich einer verwirrenden Fülle von Angeboten gegenüber. Es gibt circa 60000 Newsgroups, in denen man Wissenswertes und Skurriles, Interessantes und Nützliches, aber auch Hässliches und Anstößiges findet.
Wie das richtige finden?
Es gibt verschiedene Suchmaschinen, die eine entsprechende Suche bieten. Die größte ist natürlich Google, die einen eigenen Zugang zum Usenet bietet: die Google Groups. Hier ist auch das Anfang 2001 aufgekaufte Usenet Archiv von Deja.com enthalten, welches das größte des Internets war.
Eine andere Suchmaschine für Server, die bestimmte Newsgroups führen, findet man unter findolin.de. Eine weitere Möglichkeit ist freenews, die eine Datenbankliste mit Usenet Servern haben, die frei erreichbar sind. Auch andere, kleinere Suchmaschinen bieten Zugänge zu Newsgroups und Archiven des Usenet.
Man muss dazu sagen, das bei diesen kostenlosen Angeboten das Usenet stark zensiert und eingeschränkt ist. Man bekommt also keine begehrten Dateien zum Download.
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Usenet Allgemeines
Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.
Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.
Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.
Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.
Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.
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Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme
Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.
Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.
Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.
Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.
Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.
Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.
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Usenet und Urheberrecht
Immer wieder gibt es Anfragen nach Hilfestellungen und/oder Tipps, wie und wo man im Usenet am besten Musik, Filme und andere Dinge finden kann. Man muss an dieser Stelle dringend auf das Urheberrecht hinweisen. Das Usenet ist nicht illegal, es ist legal, genau wie das Internet auch.
Es befinden sich allerdings auch im Usenet Daten, die nicht legal sind. Ein seriöser Anbieter wird keine Hilfestellungen zu diesem Thema leisten – das ist verständlich, weil Raubkopien und illegale Downloads nicht unterstützt werden sollen.
Künstler, Autoren, Programmierer und Filmemacher investieren Geld und Energie in ihre Projekte und sollten dafür auch belohnt werden. Schließlich will man auch in Zukunft von Ihrer Arbeit profitieren. Wer seine Musiksammlung trotzdem und zudem legal erweitern möchte, dem sei die MP3 Flatrate von verschiedenen Anbietern ans Herz gelegt. Anbieter vonn legalen Downloads im Internet haben eine große Auswahl an MP3, Filmen und Texten, die für einen günstigen Preis zu haben sind. Teilweise bieten diese Anbieter auch eine Flatrate an, mit der man zu einem günstigen Preis legal auf viele Angebote zugreifen kann.
Die herunter geladenen Dateien lassen sich auf dem Computer oder einem MP3 Player einfach wiedergeben. Das Verfahren ist nicht kompliziert und sehr leicht zu bedienen. Die meisten Usenet Provider bieten einen kostenlosen Test-Zeitraum an, mit dem man das Angebot für eine bestimmte Zeit oder eine gewisse Datenmenge nutzen kann. Möchte man den Usenet Provider dann nicht weiter nutzen, kann man das Abonnement einfach kündigen. Bei fast allen Usenet Providern reicht dazu ein Mausklick.
Es empfiehlt sich, mehrere Usenet Provider zu testen, bevor man sich endgültig entscheidet.
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Vorteile des Usenet
Wer Filme, Musik, Videos oder Programme aus dem Internet laden möchte, steht schnell vor der Frage: Klassisches Filesharing oder neuartige Usenet Downloads? Das Usenet hat gegenüber Filesharing Programmen viele Vorteile. Bekannte Filesharing Clients sind eDonley, Kazaa, eMule und Bittorrent.
Der größte Vorteil des Usenet ist das wegfallen des Uploads. Beim Filesharing muss zusätzlich der Upload freigegeben werden. Das ist beim Usenet nicht der Fall. Ein weiterer Vorteil des Usenet ist die Geschwindigkeit, eben wegen des Wegfalls des Upload. Beim Filesharing ist die Geschwindigkeit eher langsam, bei langer Laufzeit teilweise akzeptabel. Im Usenet ist sie sehr schnell, eine volle Auslastung der gesamten Bandbreite ist keine Seltenheit. Oder das Thema Sicherheit, bei dem das Usenet auch besser abschneidet. Beim P2P Filesharing wird die Sicherheit oft falsch eingeschätzt. Es ist kein Problem, selbst für Anfänger, die IP-Adresse des Nutzers und damit seine Identität herauszufinden.
Im Usenet dagegen speichern die Provider keine Daten wie z. B. die IP-Adresse. Beim Support hat das Usenet die Nase vorn. Während beim Filesharing der Support praktisch nicht existent ist – wenn man von Insider Foren absieht, ist der Support beim Usenet Download je nach Provider per mail und per Telefon zu erreichen. Zudem ist das Usenet benutzerfreundlicher, und das Risiko, sich Spyware über den Download einzufangen, ist im Usenet sehr viel geringer.
Aus all diesen Gründen wird das Usenet dem Filesharing System wohl in kurzer Zeit den Rang abgelaufen haben.
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