Thursday, September 9, 2010

Usenet Zugang

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de.alt.fan.tabak

Posted by admin On September - 19 - 2009

Einem überaus interessanten Thema, zu welchem weltweit allerdings die Meinungen auseinandergehen, ist die Newsgroup de.alt.fan.tabak gewidmet. Wie der Name vermuten lässt tauscht man sich hier zu Fragen rund um Anbaugebiete, Produktion, Eigenschaften sowie Handhabung von Tabak aus. Egal ob zum Rauchen, Schnupfen oder Kauen – hier ist Tabak noch “in”, auch Zubehör und Accessoires wie beispielsweise Wasserpfeifen, Pfeifen, Humidors, Bestecke, Feuerzeuge und sonstige Gerätschaften sind “on topic”. Erwartungsgemäß ausdrücklich unerwünscht sind hingegen Diskussionen über Gesundheitsaspekte des Genusses von Tabak. Die Newsgruppe ist moderiert, für Postings kommerziellen Inhalts (thematischer Bezug vorausgesetzt) gelten einige Sonderregelungen. Grundsätzlich sollten sich derartige Beiträge auf Unternehmensneugründungen, Umzug, Veränderung von Erreichbarkeit, Bekanntgabe von Veranstaltungen und Terminen, Angebotserweiterungen, zeitlich beschränkte Angebote etc. beschränken. Weiterhin muss die Betreffzeile mit “AD: ” beginnen, wiederkehrende inhaltsgleiche Postings sind nicht erwünscht.

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de.sci.genealogie

Posted by admin On September - 19 - 2009

Dem großen und überaus interessanten Themengebiet der Familien- und Ahnenforschung gewidmet ist die Newsgroup de.sci.genealogie. Hier ist Platz für Erfahrungsaustausch über Forschungen vor Ort, über Genealogiesoftware und Informationen über Archive oder Ankündigungen von (genealogisch relevanten) Veranstaltungen. On Topic sind auch Diskussionen zur sozialgeschichtlichen und genetischen Genealogie, rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Genealogie, besondere Darstellungsformen wie Ahnentafeln und Stammbäume sowie Migrationen und relevante Literatur. Grundsätzlich ebenfalls möglich sind themenverwandte Diskussionen aus den Bereichen Heraldik (Wappenkunde), Paläographie (Schriftkunde), Chronologie (Zeitrechnung), Sphragistik (Siegelkunde) sowie Onomastik (Namenkunde). Dies unter dem Vorbehalt, dass hierfür keine spezifiertere Gruppe zur Verfügung steht. Unerwünscht sind hingegen Suchanzeigen nach lebenden Menschen, hierfür existieren Newsgroups welche sich ausschließlich diesem Thema widmen.

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de.alt.etc.wunschgewicht

Posted by admin On September - 19 - 2009

“Hier kriegst Du Dein Fett weg” – so könnte man recht treffend Zweck und Inhalt der Newsgroup de.alt.etc.wunschgewicht beschreiben. On topic sind hier alle Fragestellungen rund um das Thema Körpergewicht. Beispielhaft angeführt sei die Daseinsberechtigung des oft zitierten Idealgewichts im (möglichen) Widerspruch zum persönlichen Wohlfühlgewicht. Diskutiert wird auch darüber inwieweit eine Gewichtsveränderung überhaupt sinnvoll ist und welche Methoden und Tricks aus den Bereichen Ernährung, Medikamente, Operationen, Therapien, Sport etc. Sinn machen und welche nicht. Gleichermaßen Beachtung finden auch die in unserer heutigen Gesellschaft immer häufiger anzutreffenden Phänomene des Über- oder Untergewichts inklusive damit verbundener Thematiken wie auftretende Folgeprobleme oder spezielle Bekleidung.

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Usenet und Netiquette

Posted by admin On Juli - 19 - 2009

Das Usenet ist ein Verbund von tausenden Servern, weltweit im Netzwerk organisiert, auf denen die Daten von 60000 Newsgroups liegen. Bei den Daten kann es sich um einfache Textnachrichten handeln, aber auch um Dateianhänge in Form von Programmen, Musik, Bildern oder Filmen.

Wer sich für den Nachrichtenaustausch interessiert, kann Mitglied einer Newsgroup werden. Hierbei sollte man ein paar grundlegende Rgeln beachten, damit man von den Mitgliedern als vollwertiger Beitragender wahrgenommen wird.

Es gilt als höflich, seinen vollständigen Namen, hier als Realname bezeichnet, und eine gültige e-mail-Adresse als Absender anzugeben. Das Usenet ist nicht mit Foren oder Chatrooms zu verwechseln. Ein Pseudonym ist hier nicht gerne gesehen. Wer sich eines “Vergehens” – sei es ein Verstoß gegen die Netiquette oder einer “dummen” Antwort – schuldig macht, wird gerne von anderen Usern angegriffen. Das nennt man hier “Flaming”.

Aber auch dieses Flaming, das teilweise unbegründet ist und von manchen als Sport begriffen wird, verläuft meistens ebenfalls innerhalb von Regeln, wobei die Grenze zwischen einem simplen “Aufziehen” und einem persönlichen Angriff natürlich fließend ist. Man hat aber immer noch die Möglichkeit, Newsgroups einfach zu verlassen. Zudem kann einfach ein Filter gesetzt werden, mit dem die Nachrichten besonders lästiger Personen weder in der Newgroup noch im Posteingang erscheinen. Filter sind auch eine Möglichkeit, sich gegen Massenwerbung per e-mail oder in Newsgroups, den sog. Spam, zu schützen.

Newsgroups sind ein fester und traditioneller Bestandteil der Internet-Kultur. Wer nicht zu viele Anfangserwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden – findet aber ein spannendes und lohnendes Mittel der Kommunikation.

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Usenet Newsreader

Posted by admin On Dezember - 16 - 2008

Die Newsgroups im Usenet System sind die moderne Version der offenen Leserbriefe an Zeitungen, der Podiumsdiskussionen oder der Zettel auf schwarzen Brettern. Sie sind Diskussionsforen, in denen jeder User frei seine Meinung kundtun kann und auf andere Ansichten, Beiträge und Nachrichten antworten kann.

Es gibt ca. 60000 Newsgroups mit jeweils hunderten oder tausenden Mitgliedern. Diese Gruppen entwickeln oft eine sehr ausgeprägte Dynamik. Auf jede Meinung finden sich Gegenargumente, es findet ein reger Austausch statt. Das Medium ist absolut zensurfrei, was vielen ein Dorn im Auge ist, die das Usenet gerne kontrollieren würden. Aber auch das Internet ist bei vielen Politikern ein Dorn im Auge.

Wie die letzten Entwicklungen deutlich beweisen, versuchen sie verzweifelt, es unter staatliche Kontrolle zu bekommen, auch in diesem Land.

Die Newsreader Programme, mit denen die User Nachrichten lesen und eventuell auch darauf antworten, erlauben den Benutzern auszuwählen, zu welchen Themen sie informiert werden möchten, und an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen. Die meisten Newsreader Programme bieten auch Filter an, mit denen der jeweilige User Themen, die ihn nicht interessieren, oder einzelne Autoren, so ausblenden kann, dass sie in seinen Auswahlmenüs gar nicht erst erscheinen. Auch für ein zu großes e-mail-Aufkommen hat ein Newsreader eine spezielle Software, die garantiert, dass nicht zu viele Kopien ein und desselben Textes auf dem eigenen Rechner landen.

Das Usenet erlaubt auch das Herunterladen von größeren Dateien, auch von Filmen, Musik und Programmen. Für diese Aufgabe braucht man mit einem klassischen Newsreader einige Spezialkenntnisse.

Deshalb gibt es Usenet Provider, die spezielle Software liefern, mit denen das Herunterladen so einfach ist, wie einen Browser zu bedienen.

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Wie genau definiert man das Usenet?

Posted by admin On Dezember - 10 - 2008

Das Usenet ist ein weltweit über viele tausend Server verteiltes Diskussionssystem. Es besteht aus Newsgroups, deren Namen nach einem Hierarchie-System aufgebaut sind und in den meisten Fällen eine Kurzbeschreibung für den Inhalt darstellt.

“Artikel” oder “Nachrichten” werden in diesen Newsgroups von Nutzern an Computern mit der entsprechenden Software gesendet. Diese “Postings” werden dann über andere, miteinander verbundene Server, über das Netzwerk weitergereicht.

Millionen Menschen in aller Welt nutzen das Usenet, um in Newsgroups über viele verschiedene Themen zu diskutieren, Fragen zu stellen, Fragen zu beantworten, Informationen weiterzugeben und bei Problemen zu helfen.

Newsgroups sind Bereiche im Internet, in denen man jedes beliebige Thema diskutieren kann. In den Newsgroups wird jeder, was Informationen und Erfahrungen Gleichgesinnter angeht, bestimmt fündig. Newsgroups sind thematische, regional gegliederte und vor allem nicht kommerzielle Diskussionsrunden im Usenet. Wer ein Thema nicht findet, über das er gerne informieren, diskutieren und mehr wissen möchte, kann auch selbst eine Newsgroup gründen. Er sollte aber dafür gewisse Kenntnisse über die Organisation der Newsgroups haben und die Newsgroup muss von einem Gremium genehmigt werden.

Newsgroups darf man nicht mit Chats verwechseln. Ein Chat ist eine live Diskussion und findet in Echtzeit statt. Auch sind Chats sehr viel lockerer, und geschieht mehr in Form von Kommentaren denn als Artikel, so wie sie in Newsgroups gepostet werden. Die User schreiben Beiträge und senden sie an die Newsserver, die die Rolle von schwarzen Brettern übernehmen. Andere Nutzer können diese Nachrichten lesen und wenn sie möchten, darauf (öffentlich oder privat) antworten oder eine neue Nachricht zu einem anderen Thema beisteuern.

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Zugang zum Usenet

Posted by admin On Dezember - 5 - 2008

Das Usenet bietet viele interessante Newsgroups zu jedem Thema, in denen man Informationen findet, die im Internet nicht so einfach zu finden sind. Wenn jemand eine Frage hat, kann er diese an eine Newsgroup schicken, die zum Thema seiner Frage passt. Er schreibt also einen kurzen Artikel mit der Frage, und sendet diese an den entsprechenden Server. Dieser Artikel wird dann von tausenden Interessierten gelesen, weil er als Posting innerhalb von wenigen Stunden um die ganze Welt versendet wird. Auf eine gute Antwort auf die Frage kann der Fragesteller also berechtigt hoffen.

Die meisten Newsgroups sind international, und werden in englischer Sprache gehalten. Es gibt aber auch viele deutsche Nachrichtengruppen. Diese kann man am Anfangskürzel de. erkennen.

Die Namensgebung der Newsgroups funktioniert ähnlich, wie bei Internet-Domains. Es ist bei der Fülle von Newsgroups nicht ganz einfach, die richtige für sich zu finden. Dazu kommt, dass es derzeit kein Gesamtverzeichnis aller Newsgroups gibt, nur für die Deutschen gibt es eine Aufstellung. Newsgroups kann man bei Goggle oder auf verschiedenen anderen speziellen Suchmaschinen finden.

Um im Usenet posten zu können, braucht man einen Newsreader, also ein Programm, das über das Internet mit einem News-Server Kontakt aufnimmt, die Artikel der Newsgroups darstellen kann, und über den man Antworten senden kann. Outlook bietet einen Newsreader, Mozilla ebenso.

Eine weitere Vorraussetzung für den Zugang zum Usenet ist ein News-Provider, also ein Anbieter, der Zugänge anbietet. Dafür kann man sich an den eigenen Internet-Provider wenden oder sich an einen “freien” Newsdienst wenden. Und natürlich braucht der Usenet Nutzer ein wenig Zeit, damit er in Ruhe lesen und posten kann.

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Usenet Zugang kostenlos

Posted by admin On November - 30 - 2008

Sie sind auf der Suche nach interessanten Downloads? Kennen Sie schon das Usenet? Im Usenet finden Sie alles, was Sie suchen. Filme, Videos, Bilder, Musik (Abb. 50 Cent), Games, Erotik in allen Variationen. Lernen Sie das Usenet kennen. Wir haben mehrere Usenet Provider getestet. Unserer Meinung nach ist Firstload einer der besten Usenet Provider. Wir stellen Ihnen hier einen kostenlosen Usenet Zugang zur Verfügung. Sie können 14 Tage das Usenet testen. Völlig anonym und kostenlos. Sie können innerhalb der 14 tägigen kostenlosen Testphase entscheiden, ob es der richtige Usenet Provider ist. Wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie problemlos kündigen. Sie gehen also keinerlei Risiko ein.

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  2. Usenet Feed
  3. Usenet Zugang kostenlos testen
  4. Usenet Provider
  5. Binaries
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Was ist das Usenet

Posted by admin On November - 29 - 2008

Man kann sich das Usenet als eine riesige Sammlung von Schwarzen Brettern vorstellen. Man nennt sie Newsgroups oder zu Deutsch Nachrichtengruppen. Das Prinzip gleicht den Web-Foren, nur ist hier der Stil eleganter.

Die 60000 Newsgroups werden nicht auf einem zentralen Rechner gespeichert, sondern liegen auf tausenden von Usenet Servern. Jeder dieser Server steht ständig in Kontakt mit ein paar anderen, die als seine “peers” bezeichnet werden, diese wieder mit ein paar anderen, und so ergibt sich ein Netzwerk, auf dem sich die Informationen überall hin verteilen; es gibt keine Zentrale, keine Leitstelle, jeder Server ist für sich selbst und die Einhaltung der Regeln verantwortlich, auf die man sich geeinigt hat. Das Usenet ist also dezentral aufgebaut.

Die Nachrichtengruppen sind nach Themenbereichen geordnet und benannt, damit man sich auch zurecht findet. Es gibt, wie schon gesagt, 60000 Newsgroups. Diese sind nach Themen eingeordnet. Es gibt fast kein Thema, dass nicht in einer Newsgroup besprochen wird.

Innerhalb der verschiedenen Newsgroups werden Themen in so genannten Threads besprochen. Um bei dem “schwarzen Brett” Vergleich zu bleiben: Jemand hängt einen Zettel mit einer Frage an das Brett (in die Newsgroup). Dieser Zettel wird von jemand anderem gelesen, der auf die Frage eine Antwort weiß. Er schreibt die Antwort auf einen zweiten Zettel und klebt diesen an den Ersten. Ein dritter Leser liest beide Zettel und weiß eine Ergänzung. Er schreibt einen dritten Zettel und klebt diesen an die beiden Ersten. So entsteht ein langer “Zettelbaum”, den man im Usenet Thread nennt. Die einzelnen Zettel werden Postings oder Artikel genannt.

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Usenet und Filesharing Netzwerke

Posted by admin On November - 24 - 2008

Das Usenet ist älter als das Internet, es stammt aus dem Jahre 1980. Es handelt sich um ein Netzwerk von Servern mit etwa 60000 Newsgroups, auf die man Daten herauf- und herunterladen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Erst wurden über das Usenet vorwiegend Nachrichten und Diskussionsbeiträge ausgetauscht. Seit einiger Zeit kann man größere Dateien, wie Musik MP3 und Filme dort herunterladen.

Da Filesharing eher langsam ist und als unsicher gilt, entwickelt sich das Usenet bei den Nutzern als beliebte Download Plattform.

Filesharing Netzwerke fangen langsam an, an Popularität zu verlieren. Berühmt-berüchtigt und meist genutzt wurden sie für den Austausch illegaler Medien. Das heisst, das hier urheberrechtlich geschütztes Material in Massen verbreitet wurde, was der Film- und Musikindustrie von Anfang an ein Dorn im Auge war. Letztlich wurde befürchtet, dass die Branchen hohe Verluste wegen der freien Verfügbarkeit der Medien hinnehmen mussten. Ist das wirklich so?

Manche Stimmen behaupten, das der Tausch dieser Medien auch Verkaufsanreize schafft. So haben Filme, die im Kino mitgeschnitten wurden, eine entsprechend schlechte Qualität. Ein Nutzer kann zwar eine Raubkopie kurz nach dem Start des Filmes ansehen, aber in einer minderwertigen Bild- und Tonqualität. Also ist dies nicht wirklich ein Erlebnis. Ist der Film gut, wird sich der Nutzer das Kinoticket oder später die DVD kaufen.

Diesen Effekt nutzen auch viele Medienhersteller zum Marketing. Sie schaffen Kaufanreize, indem sie Trailer von Filmen, einige MP3s einer fertigen CD oder Textauszüge eines Romans veröffentlichen.

Trotz dieser Nutzung als Marketingplattform werden die Netzwerke und nunmehr auch das Usenet von den Medienherstellern streng verdammt. Das ist wohl einfacher, als sich über neue Vermarktungsstrategien Gedanken zu machen.

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