Thursday, May 17, 2012

Usenet Zugang

was ist das Usenet? Testen Sie völlig kostenlos und unverbindlich das Usenet

Usenet Allgemeines

Posted by admin On November - 6 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.

Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.

Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.

Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.

Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.

Tags:, , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

Tags:, , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Usenet im Vergleich zu Mailinglisten

Posted by admin On Oktober - 25 - 2008

Das Usenet entstand schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Verbund verschiedener Server in verschiedenen Staaten, über die man Nachrichten austauschen kann. Die Nachrichten werden in so genannten Newsgroups eingeteilt. Für einen Zugang zum Usenet benötigt man einen Newsreader, wie z. B. Outlook.

Eine Newsgroup arbeitet ähnlich wie eine Mailingliste. Normalerweise hat sowohl eine Newsgroup als auch eine Mailingliste ein bestimmtes Thema. Der Leser muss nicht online sein, wenn die Nachricht verschickt wird. Viele Nutzer schreiben die Nachrichten oder Posts erst auf ihrem heimischen Computer und verschicken sie später. Weil die Funktionsweise für den Leser von Mailinglisten und Newsgroups sehr ähnlich ist, gibt es manchmal sogar Gateways, die Nachrichten von einer bestimmten Mailingliste in eine bestimmte Newsgroup kopieren. Der Unterschied zwischen Mailinglisten und Newsgroups liegt in der Technik. Eine Mailingliste liegt nur auf einem bestimmten Server, der die User verwaltet und Mails entgegennimmt und an alle Abonnenten weiterversendet.

Das Usenet dagegen ist dezentral organisiert, viele Newsgroups sind auf dutzenden oder gar hunderten von Servern verfügbar, was das System unempfindlich gegen den Ausfall einzelner Server macht. Dazu kommt, dass es im Usenet in der Regel keine zentrale Benutzerverwaltung gibt. Es kann also niemand kontrollieren, wer Zugang zu einer bestimmten Newsgroup hat.

Nur in wenigen Ausnahmefällen wird eine Newsgroup von einem Moderator betreut, der jedoch von den Mitgliedern der betreffenden Group gewählt wird und an Mehrheitsentscheidungen gebunden ist. Mailinglisten können von bestimmten Programmen gespiegelt werden, so dass sie auch über einen Newsreader zur Verfügung gestellt werden können.

Seit einiger Zeit wird das Usenet nicht nur zum Austausch von Nachrichten verwendet, sondern auch um andere Dateien zur Verfügung zu stellen. Dies können MP3 Dateien, Filme, Bilder und Programme sein.

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

Was war das Usenet ursprünglich?

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk verschiedener Server, das Diskussionsforen, die als Newsgroups bezeichnet werden, zu jedem Thema bereitstellt, und an dem im Prinzip jeder teilnehmen kann. Um an diesen Newsgroups teilnehmen zu können, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook.

Viele vergleichen das Usenet mit den schwarzen Brettern, die wir aus der Schule kennen oder dem Laden um die Ecke: Jemand schreibt eine Mitteilung und hängt diese an das schwarze Brett, wo sie für jeden Interessierten zu lesen ist. Dieser Vergleich ist aber nicht optimal, weil er die Funktion der Antwort nicht berücksichtigt: Eine Nachricht an einem schwarzen Brett wird dort normalerweise nicht durch jemanden beantwortet, indem dieser wiederum eine weitere Nachricht anheftet. Beim Usenet werden die Nachricht und die Antwort über dasselbe Medium angezeigt.

Ein angemessener Vergleich wäre eine Zeitung: Ein Benutzer schreibt einen Artikel oder eine Nachricht und stellt diese im Medium (dem Server) zur Verfügung. Artikel im Usenet werden als Article oder News bezeichnet.

Der Leser nimmt auf den Artikel Bezug und schreibt dazu einen “Leserbrief”, der im Usenet als Follow-up bezeichnet wird, den er an die Zeitung schickt. Der Leserbrief löst weitere Reaktionen anderer User aus, die nun ebenfalls Briefe und Artikel zu diesem Thema schreiben, und diese auf den Server laden. Die Kommunikation funktioniert also in jede Richtung.

Der wichtigste Unterschied zu einer Zeitung ist jedoch, dass es im Usenet keine Redaktion gibt, die die Leserbriefe sortiert und entscheidet, welche davon veröffentlicht werden. Grundsätzlich werden alle Posts veröffentlicht. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups. Die “Redakteure” oder in diesem Fall Moderatoren, werden dort aber im Allgemeinen demokratisch gewählt und sind an die Mehrheitsentscheidung der Mitglieder des Newsgroups gebunden.

Ein wesentlicher Vorteil des Usenets ist die Geschwindigkeit, ein weiterer die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu interessanten und wichtigen Themen riesige Diskussionsbäume (so genannte Threads) entstehen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Usenet wegen seiner reduntanten Verteilung auf einige tausend Newsserver in vielen verschiedenen Staaten gegen Zensur relativ unempfindlich ist.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Usenet Provider GIGANEWS im Test

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Der US Provider ist seit 10 Jahren im Geschäft und ist wohl einer der größten Usenet Provider weltweit. Günstige Preise, extrem hohe Vorhaltezeit und Flatrates machen Giganews aus.

Was bietet Giganews?

Giganews ist zwar ein Provider aus den USA, hat jedoch eine sehr gute deutsche Seite und bietet auch deutschen Support. Der Testzugang klingt unglaublich ist aber wahr: 3 Tage mit voller Gescheindigkeit bis zu 10 GB gratis downloaden!

Es können Volumenaccounts (2GB oder 25GB) oder Flatrates (10 oder 20 gleichzeitige Verbindungen) gebucht werden. Der teuerste Tarif (Diamond) bietet zudem noch eine SSL Verschlüsselung und ist schon für knapp 23€/Monat zu haben. Giganews bietet dazu die meines Wissens größte Binary Speicherung von satten 240 Tagen!

Preise und Tarife

Mit den Preisen und der Leistung kann kaum ein deutscher Anbieter mithalten:
Eine unlimited Flatrate mit SSL für 23 Euro monatlich (im ersten Monat sogar nur knapp 15€!) ist ein mehr als faires Angebot!

Giganews Accounts:

BRONZE: ~ 6 Euro/monatlich
2 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

SILVER: ~ 10 Euro/monatlich
25 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

PLATINUM: ~ 19Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen

DIAMOND: ~ 23Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen + SSL

KOSTENLOSER TESTACCOUNT: Kann bei den Blockaccounts oder Flatrates angewendet werden, die ersten 3 Tage sind kostenlos, solltet ihr dann nicht kündigen wird der Zugang kostenpflichtig. Es können jedoch maximal 10 GB heruntergeladen werden, aber das ist schon eine große Menge für 3 Tage und das auch noch kostenlos. Jetzt Giganews testen und 10GB Volumen sichern!

Zahlungsmöglichkeiten

Folgende Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:
visa mc paypal amex eurocard discover

Die einfachste Art ist wohl per Paypal oder eben Kreditkarte (VISA, Mastercard usw.)

Giganews Infos

  • Binary-Speicherung: 200 Tage
  • Text-Speicherung: 1946 Tage
  • Vollständigkeit: mehr als 99 %
  • Newsgroups: 107,000+
  • Zulässige Streams: 10
  • Server: Nordamerika, Europa
  • Kostenlose Header: Ja
  • Flatrate-Account: Ja
  • Werbeprämien: Ja
  • E-Mail-Support rund um die Uhr: Ja

Giganews Newsgroups

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

Verimount und Firstload.at

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Ein interessanter Artikel des ORF beschäftigt sich mit einer aktuellen Werbekampagne des Usenet Access-Providers Firstload.at und mit einigen grundsätzlichen Einschätzungen zur rechtlichen Situation in Österreich.

Stein des Anstosses ist die derzeitige Firstload Werbekampagne im Raum Wien. Auf Plakatflächen und Infoscreens wird mit leicht bekleideten Damen und dem schönen Slogan “Saugs dir einfach runter” geworben. Zudem werden Passanten in der Wiener Innenstadt dieser Tage von Mitarbeitern des österreichischen Firstload-Vermarkters Inqnet aktiv auf die Möglichkeit von Gratis-Downloads aus dem Usenet “hingewiesen”.

Grundsätzlich handelt es sich bei der österreichischen Variante um eine geringfügig modifizierte Version des deutschen Angebots, für 7,90 Euro monatlich wird der Download hunderttausender Dateien aus über 60.000 Newsgroups ermöglicht.

Der Artikel des ORF weist im weiteren Verlauf auf das altbekannte Thema “Jahresabo” hin, aber die Umwandlung nicht gekündigter Probeabos in entsprechende Verträge ist gängige Praxis und weder moralisch noch rechtlich anzuprangern sofern entsprechend gekennzeichnet. Auch die “einschlägige Vorgeschichte” des Firstload-Betreibers Verimount mit der Geschäftsadresse in Dubai, insgesamt vier Angeboten auf der Watchlist des Internet-Ombudsmanns und einem mit einem Vergleich beendeten Verfahren der Wiener Staatsanwaltschaft aus dem Jahr 2006 darf natürlich nicht fehlen. Damals musste Verimount eine Gelbuße bezahlen, zudem mussten einige Auflagen für die Seiten Firstload.de, Simsen.de und Probenexpress.de befolgt werden. Wie gesagt – alles “Schnee von gestern”, alle Auflagen wurden erfüllt, die entstehenden Kosten sind für normal-intelligente Menschen klar ersichtlich.

So weit so gut. Nun scheint aber ein gewisser Verein für Anti-Piraterie [VAP] seine Daseinsberechtigung unter Beweis stellen zu wollen und kündigte an, rechtlich gegen das Usenet-Portal vorgehen zu wollen. Als “Trittbrettfahrer der Content-Industrie” (böse Worte…) würden gezielt Downloads von geschütztem Material erleichtert. Weiterhin werde “gezielt mit illegalem Content” geworben und nichts zum Schutz der Kreativen (na ja…) unternommen.

Auch dies also ein “alter Hut”. Firstload ist ein reiner Access-Provider, der keine eigenen Inhalte anbietet. Die österreichische Vermarktungsfirma bemerkte hierzu treffend, dass auch die Telekom Austria und Chello nicht für die von ihren Nutzern heruntergeladenen Inhalte verantwortlich gemacht werden könnten.

Grundsätzlich sieht die rechtliche Situation in Österreich so aus, dass zwar das Bereitstellen geschützter Inhalte im Netz verboten, der Download zu privaten Zwecken jedoch nicht gerichtlich strafbar ist. Der zivilrechtliche Weg in Form einer Unterlassungsklage steht den Rechteinhabern bei nicht lizenzierten Downloads ihrer Werke jedoch offen.

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

IVD gegen Usenext

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Wieder einmal ein Rechtsstreit und eine (kaum verständliche) Entscheidung im Kampf diverser nationaler und internationaler Interessensgruppen gegen den Usenet Provider Usenext: Wie in diesem Bericht nachzulesen, hat der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD) gegen das Portal usenext.de und den zugehörigen Betreiber, die Firma Aviteo, eine einstweilige Verfügung erwirkt. Gegenstand dieser einstweiligen Verfügung ist im wesentlichen die Aufforderung, außerhalb geschlossener Newsgruppen keine Bewerbung des Angebots usenext.de in Form von pornografischen Bilder zu ermöglichen. Weiterhin darf nicht damit geworben werden, dass auf den Usenext-Servern pornografische oder gar indizierte Filme heruntergeladen werden können.

Initiator des ganzen Unsinns war – wie bereits angemerkt – der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD). Das Landgericht München gab Mitte Mai 2008 der Argumentation statt, dass die Bewerbung des Binary-Newsgroup Zugangs in dieser Form die Jugend gefährde. Viel gewichtiger dürfte jedoch die Angst des Verbandes um die eigenen Einnahmen sein – so viel zum Thema Scheinheiligkeit…

Zur Frage der gebotenen Inhalte an sich kann man stehen wie man will: Usenext (und viele andere Binary Newsgroup Anbieter) vermitteln einen Zugang zu Newsgroups, welche den Download von Dateien ermöglichen. Die rechtliche Haftbarkeit des Usenet Providers für die angebotenen Dateien sei dahingestellt, aber darum ging es vor dem Münchner Landgericht auch gar nicht. Vielmehr wurde die Bewerbung in jugendgefährdender Form in Frage gestellt. Nur – und das zurecht – bemerkte Aviteo hierzu, dass mit einem derartigen Urteil das komplette (!) Affiliate Marketing in Frage gestellt wird. Bei aller Liebe: Aviteo hat wohl kaum eine Möglichkeit zu überprüfen wie hunderttausende Affiliates das Produkt usenext.de vermarkten…

Tags:, , , , , ,

Verwandte Artikel

Downloaden im Usenet

Posted by admin On September - 17 - 2008

Das Tauschen von Dateien hat sich mit dem Boom des Internets in den letzten Jahren stark vermehrt. Es gab immer mehr Tauschbörsen wie EMule oder Kazaa, die aber auch bald wieder verschwanden. Wegen der zunehmenden Unsicherheit der Tauschbörsen und auch wegen ihrer Nachteile – wie beispielsweise der Zugriff anderer Nutzer auf eigene Dateien – wird seit einiger Zeit ein anderes System bekannt. Das Usenet. Dieses besteht seit den 80er Jahren und begann als Netzwerk für den Austausch von Nachrichten. Mit der Zeit, so behaupten Experten, wird das Usenet beliebter werden als die Tauschbörsen.

Wo liegen die Vorteile des Usenet?

Das Usenet existiert, wie schon gesagt, länger als das eigentliche Internet, wie wir es kennen. WWW entstand erst nach dem Usenet. Man kann sich das Usenet wie ein großes schwarzes Brett vorstellen, an dem jeder Nachrichten anbringen kann. Im Usenet gibt es so genannte Newsgroups, also Austauschplattformen für User, die sich mit bestimmten Themen befassen. Nachrichten und Meinungen werden gepostet und gelesen. Dies ist der eigentliche Sinn dieses Systems. Seit Neuestem können neben Text auch andere Dateien, wie Videos, Bilder und Anwendungen, über das Usenet ausgetauscht werden. Die traditionellen Tauschbörsen haben einen großen und ausschlaggebenden Nachteil – die Geschwindigkeit. Weil bei den Tauschbörsen die so genannte P2P-Technik genutzt wird, bei der zwei Computer über einen Server verbunden werden, ist die Übertragungsrate klein, denn die Dateien müssen sowohl herauf- als auch herunter geladen werden. Also hängt die Übertragungsrate nicht zuletzt von den verbundenen Nutzern ab.

Die Geschwindigkeit ist einer der Hauptvorteile des Usenet. Dadurch, dass im Usenet eine direkte Verbindung zu einem Server aufgebaut wird, können sehr viel schnellere Geschwindigkeiten erreicht werden.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Usenet

Posted by admin On September - 17 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, das schon lange vor dem Internet bestand. Es ist ein Netzwerk aus mehreren Newsgroups, in das Daten, Texte u.ä. eingespeichert werden und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um in das Usenet zu kommen, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook. Da viele dieser Newsreader sehr unübersichtlich sind und nur einen ganz geringen Teil des Usenet anzeigen (meist zensiert), stellen Provider wie Firstload eigene Programme zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Dateien nicht schwieriger ist als mit Filesharing Software, wie beispielsweise EMule. Außerdem wird das gesamte Usenet zur Verfügung gestellt. Also auch Dateien und Beiträge, die man bei kostenlosen Anbietern nicht findet. Das bedeutet, das das Usenet nun eine gute Quelle für Daten wie Filme, Musik, Erotik, Games und Texte aller Art ist.

Dass das Usenet sich als Datenlieferant noch nicht ganz durchsetzen konnte, liegt daran, dass es bisher sehr schwierig zu bedienen war und somit für den Internetnutzer ohne Spezialkenntnisse zu kompliziert war. Durch die neue Software und den guten Support der Anbieter kann das Usenet jetzt aber genauso einfach wie ein Internet Browser genutzt werden und ist für den Surfer einfach und problemlos zu bedienen. Einer der Vorteile des Usenet beim Daten Herunterladen ist die Anonymität des Users. Die Usenet-Provider benötigen die IPs der User nur, um die Menge, die der User herunterlädt, zu messen. Es ist für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau heruntergeladen werden.

Die Größe der Datenmenge im Usenet ist schwer zu schätzen. Es muss sich wohl um mehrere hundert Terrabyte handeln. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, von denen es täglich mehr gibt. Deswegen kommt täglich eine nicht unbeachtliche Zahl an neuen Daten hinzu.

Tags:, , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Musik im Usenet

Posted by admin On September - 16 - 2008

Das Usenet bietet ihnen eine fast unbegrenzte Auswahl an Titeln aus allen Genres zum Download. Dabei stehen nicht nur uralte Klassiker auf dem Programm, ganz im Gegenteil. Der gerade im Radio gehörte neue Titel steht zumeist für sie umgehend bereit.

Das Usenet ist eine Plattform zum Austausch von Informationen und Daten. Es wird geschätzt, dass hier weltweit über 80 Terrabyte an Daten zum Download für jeden User bereit stehen. Und es werden täglich mehr. Nutzen Sie das Usenet, damit Sie Ihre Lieblingssongs downloaden können. Gleichzeitig können Sie sich mit anderen Usern in Newsgroups austauschen.

Aber nicht nur die schier unendliche Auswahl an zur Verfügung stehenden Daten bereitet pures Vergnügen, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der Sie Ihre Auswahl an Musik Titeln downloaden können. Hierbei steht Ihnen die volle DSL Bandbreite Ihres Anschlusses zur Verfügung.

Melden Sie sich gleich im Usenet an. Sie können das Angebot unverbindlich und kostenlos 14 Tage nutzen und sich von der Qualität und der endlosen Auswahl überzeugen. Zum Download stellt Ihnen der jeweilige Anbieter eine Software zur Verfügung, die Sie spielend leicht installieren können. Sofort nach der Anmeldung und der Installation stehen über 80 Terrabyte an Daten zum freien Download für Sie bereit.

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel