Monday, September 6, 2010

Usenet Zugang

was ist das Usenet? Testen Sie völlig kostenlos und unverbindlich das Usenet

de.sci.genealogie

Posted by admin On September - 19 - 2009

Dem großen und überaus interessanten Themengebiet der Familien- und Ahnenforschung gewidmet ist die Newsgroup de.sci.genealogie. Hier ist Platz für Erfahrungsaustausch über Forschungen vor Ort, über Genealogiesoftware und Informationen über Archive oder Ankündigungen von (genealogisch relevanten) Veranstaltungen. On Topic sind auch Diskussionen zur sozialgeschichtlichen und genetischen Genealogie, rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Genealogie, besondere Darstellungsformen wie Ahnentafeln und Stammbäume sowie Migrationen und relevante Literatur. Grundsätzlich ebenfalls möglich sind themenverwandte Diskussionen aus den Bereichen Heraldik (Wappenkunde), Paläographie (Schriftkunde), Chronologie (Zeitrechnung), Sphragistik (Siegelkunde) sowie Onomastik (Namenkunde). Dies unter dem Vorbehalt, dass hierfür keine spezifiertere Gruppe zur Verfügung steht. Unerwünscht sind hingegen Suchanzeigen nach lebenden Menschen, hierfür existieren Newsgroups welche sich ausschließlich diesem Thema widmen.

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Über Usenet und Newsgroups

Posted by admin On April - 19 - 2009

Das Usenet ist ein Netzwerk vieler tausend Server, auf denen etwa 60000 Newsgroups liegen. Newsgroups funktionieren ein wenig wie eine Mischung aus schwarzem Brett ung Interne-Chat. Der Unterschied zum Schwarzen Brett ist die Tatsache, dass auf Nachrichten geantwortet wird, der zum Chat, das das Posting nicht in Echtzeit stattfindet und auf schnoddrigen Umgangston verzichtet wird.

Die Newsgroups spiegeln sehr schön den einstigen Geist des Internets wider. Eine Zensur findet nicht statt, das Usenet ist nicht kommerziell und wird nicht als Marketing Plattform genutzt. Der Zugang zu den Newsgroups ist kostenlos. Die Teilnahme birgt, wie alles im Leben, Vor- und Nachteile. Aufgrund der enormen Themenvielfalt findet man nützliche Informationen zu allem, was einen interessieren könnte. In der Regel schreibt man die Postings in Englisch. Es gibt aber auch eine Vielzahl deutschsprachiger Groups, die man daran erkennt, dass ihre Kennung mit dem Kürzel de. beginnt.

Die meisten Newsgroups sind unmoderiert, d.h. es gibt niemanden, der die Beiträge selektiert, die Fragen neuer Mitglieder beantwortet oder eingreift, wenn jemand ausfallend wird. Für die Inhalte der Groups sind also die Teilnehmer selbst verantwortlich. Ebenso wie für die Einhaltung eines höflichen Tons. Auch wenn vieles erlaubt ist, gibt es oft strenge Regeln, die festlegen, wie eine Diskussion ablaufen muss. Ein Neuling sollte sich unbedingt an die Netiquette genannt, halten.

Die wichtigste Regel lautet: “Try to be nice” also “versuch, freundlich zu sein”. Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Die Abwesenheit von Zensur und einem eingreifenden Leiter sollte nicht als Freibrief für schlechtes Benehmen wirken. Wenn man sich daran hält, kann eigentlich nicht viel schief gehen.

Auf der anderen Seite ist das so genannte Flaming in Newgroups nicht unüblich. Das sind bissige oder angreifende Kommentare auf eine unpassende Frage, eine unhöfliche Antwort oder einen direkten Angriff.

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Usenet Newsreader

Posted by admin On Dezember - 16 - 2008

Die Newsgroups im Usenet System sind die moderne Version der offenen Leserbriefe an Zeitungen, der Podiumsdiskussionen oder der Zettel auf schwarzen Brettern. Sie sind Diskussionsforen, in denen jeder User frei seine Meinung kundtun kann und auf andere Ansichten, Beiträge und Nachrichten antworten kann.

Es gibt ca. 60000 Newsgroups mit jeweils hunderten oder tausenden Mitgliedern. Diese Gruppen entwickeln oft eine sehr ausgeprägte Dynamik. Auf jede Meinung finden sich Gegenargumente, es findet ein reger Austausch statt. Das Medium ist absolut zensurfrei, was vielen ein Dorn im Auge ist, die das Usenet gerne kontrollieren würden. Aber auch das Internet ist bei vielen Politikern ein Dorn im Auge.

Wie die letzten Entwicklungen deutlich beweisen, versuchen sie verzweifelt, es unter staatliche Kontrolle zu bekommen, auch in diesem Land.

Die Newsreader Programme, mit denen die User Nachrichten lesen und eventuell auch darauf antworten, erlauben den Benutzern auszuwählen, zu welchen Themen sie informiert werden möchten, und an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen. Die meisten Newsreader Programme bieten auch Filter an, mit denen der jeweilige User Themen, die ihn nicht interessieren, oder einzelne Autoren, so ausblenden kann, dass sie in seinen Auswahlmenüs gar nicht erst erscheinen. Auch für ein zu großes e-mail-Aufkommen hat ein Newsreader eine spezielle Software, die garantiert, dass nicht zu viele Kopien ein und desselben Textes auf dem eigenen Rechner landen.

Das Usenet erlaubt auch das Herunterladen von größeren Dateien, auch von Filmen, Musik und Programmen. Für diese Aufgabe braucht man mit einem klassischen Newsreader einige Spezialkenntnisse.

Deshalb gibt es Usenet Provider, die spezielle Software liefern, mit denen das Herunterladen so einfach ist, wie einen Browser zu bedienen.

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Wie genau definiert man das Usenet?

Posted by admin On Dezember - 10 - 2008

Das Usenet ist ein weltweit über viele tausend Server verteiltes Diskussionssystem. Es besteht aus Newsgroups, deren Namen nach einem Hierarchie-System aufgebaut sind und in den meisten Fällen eine Kurzbeschreibung für den Inhalt darstellt.

“Artikel” oder “Nachrichten” werden in diesen Newsgroups von Nutzern an Computern mit der entsprechenden Software gesendet. Diese “Postings” werden dann über andere, miteinander verbundene Server, über das Netzwerk weitergereicht.

Millionen Menschen in aller Welt nutzen das Usenet, um in Newsgroups über viele verschiedene Themen zu diskutieren, Fragen zu stellen, Fragen zu beantworten, Informationen weiterzugeben und bei Problemen zu helfen.

Newsgroups sind Bereiche im Internet, in denen man jedes beliebige Thema diskutieren kann. In den Newsgroups wird jeder, was Informationen und Erfahrungen Gleichgesinnter angeht, bestimmt fündig. Newsgroups sind thematische, regional gegliederte und vor allem nicht kommerzielle Diskussionsrunden im Usenet. Wer ein Thema nicht findet, über das er gerne informieren, diskutieren und mehr wissen möchte, kann auch selbst eine Newsgroup gründen. Er sollte aber dafür gewisse Kenntnisse über die Organisation der Newsgroups haben und die Newsgroup muss von einem Gremium genehmigt werden.

Newsgroups darf man nicht mit Chats verwechseln. Ein Chat ist eine live Diskussion und findet in Echtzeit statt. Auch sind Chats sehr viel lockerer, und geschieht mehr in Form von Kommentaren denn als Artikel, so wie sie in Newsgroups gepostet werden. Die User schreiben Beiträge und senden sie an die Newsserver, die die Rolle von schwarzen Brettern übernehmen. Andere Nutzer können diese Nachrichten lesen und wenn sie möchten, darauf (öffentlich oder privat) antworten oder eine neue Nachricht zu einem anderen Thema beisteuern.

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Zugang zum Usenet

Posted by admin On Dezember - 5 - 2008

Das Usenet bietet viele interessante Newsgroups zu jedem Thema, in denen man Informationen findet, die im Internet nicht so einfach zu finden sind. Wenn jemand eine Frage hat, kann er diese an eine Newsgroup schicken, die zum Thema seiner Frage passt. Er schreibt also einen kurzen Artikel mit der Frage, und sendet diese an den entsprechenden Server. Dieser Artikel wird dann von tausenden Interessierten gelesen, weil er als Posting innerhalb von wenigen Stunden um die ganze Welt versendet wird. Auf eine gute Antwort auf die Frage kann der Fragesteller also berechtigt hoffen.

Die meisten Newsgroups sind international, und werden in englischer Sprache gehalten. Es gibt aber auch viele deutsche Nachrichtengruppen. Diese kann man am Anfangskürzel de. erkennen.

Die Namensgebung der Newsgroups funktioniert ähnlich, wie bei Internet-Domains. Es ist bei der Fülle von Newsgroups nicht ganz einfach, die richtige für sich zu finden. Dazu kommt, dass es derzeit kein Gesamtverzeichnis aller Newsgroups gibt, nur für die Deutschen gibt es eine Aufstellung. Newsgroups kann man bei Goggle oder auf verschiedenen anderen speziellen Suchmaschinen finden.

Um im Usenet posten zu können, braucht man einen Newsreader, also ein Programm, das über das Internet mit einem News-Server Kontakt aufnimmt, die Artikel der Newsgroups darstellen kann, und über den man Antworten senden kann. Outlook bietet einen Newsreader, Mozilla ebenso.

Eine weitere Vorraussetzung für den Zugang zum Usenet ist ein News-Provider, also ein Anbieter, der Zugänge anbietet. Dafür kann man sich an den eigenen Internet-Provider wenden oder sich an einen “freien” Newsdienst wenden. Und natürlich braucht der Usenet Nutzer ein wenig Zeit, damit er in Ruhe lesen und posten kann.

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Usenet Zugang kostenlos

Posted by admin On November - 30 - 2008

Sie sind auf der Suche nach interessanten Downloads? Kennen Sie schon das Usenet? Im Usenet finden Sie alles, was Sie suchen. Filme, Videos, Bilder, Musik (Abb. 50 Cent), Games, Erotik in allen Variationen. Lernen Sie das Usenet kennen. Wir haben mehrere Usenet Provider getestet. Unserer Meinung nach ist Firstload einer der besten Usenet Provider. Wir stellen Ihnen hier einen kostenlosen Usenet Zugang zur Verfügung. Sie können 14 Tage das Usenet testen. Völlig anonym und kostenlos. Sie können innerhalb der 14 tägigen kostenlosen Testphase entscheiden, ob es der richtige Usenet Provider ist. Wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie problemlos kündigen. Sie gehen also keinerlei Risiko ein.

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  2. Usenet Feed
  3. Usenet Zugang kostenlos testen
  4. Usenet Provider
  5. Binaries
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  7. Newsgroups
  8. Usenet search
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  10. Technorati
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Was ist das Usenet

Posted by admin On November - 29 - 2008

Man kann sich das Usenet als eine riesige Sammlung von Schwarzen Brettern vorstellen. Man nennt sie Newsgroups oder zu Deutsch Nachrichtengruppen. Das Prinzip gleicht den Web-Foren, nur ist hier der Stil eleganter.

Die 60000 Newsgroups werden nicht auf einem zentralen Rechner gespeichert, sondern liegen auf tausenden von Usenet Servern. Jeder dieser Server steht ständig in Kontakt mit ein paar anderen, die als seine “peers” bezeichnet werden, diese wieder mit ein paar anderen, und so ergibt sich ein Netzwerk, auf dem sich die Informationen überall hin verteilen; es gibt keine Zentrale, keine Leitstelle, jeder Server ist für sich selbst und die Einhaltung der Regeln verantwortlich, auf die man sich geeinigt hat. Das Usenet ist also dezentral aufgebaut.

Die Nachrichtengruppen sind nach Themenbereichen geordnet und benannt, damit man sich auch zurecht findet. Es gibt, wie schon gesagt, 60000 Newsgroups. Diese sind nach Themen eingeordnet. Es gibt fast kein Thema, dass nicht in einer Newsgroup besprochen wird.

Innerhalb der verschiedenen Newsgroups werden Themen in so genannten Threads besprochen. Um bei dem “schwarzen Brett” Vergleich zu bleiben: Jemand hängt einen Zettel mit einer Frage an das Brett (in die Newsgroup). Dieser Zettel wird von jemand anderem gelesen, der auf die Frage eine Antwort weiß. Er schreibt die Antwort auf einen zweiten Zettel und klebt diesen an den Ersten. Ein dritter Leser liest beide Zettel und weiß eine Ergänzung. Er schreibt einen dritten Zettel und klebt diesen an die beiden Ersten. So entsteht ein langer “Zettelbaum”, den man im Usenet Thread nennt. Die einzelnen Zettel werden Postings oder Artikel genannt.

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Usenet und Filesharing Netzwerke

Posted by admin On November - 24 - 2008

Das Usenet ist älter als das Internet, es stammt aus dem Jahre 1980. Es handelt sich um ein Netzwerk von Servern mit etwa 60000 Newsgroups, auf die man Daten herauf- und herunterladen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Erst wurden über das Usenet vorwiegend Nachrichten und Diskussionsbeiträge ausgetauscht. Seit einiger Zeit kann man größere Dateien, wie Musik MP3 und Filme dort herunterladen.

Da Filesharing eher langsam ist und als unsicher gilt, entwickelt sich das Usenet bei den Nutzern als beliebte Download Plattform.

Filesharing Netzwerke fangen langsam an, an Popularität zu verlieren. Berühmt-berüchtigt und meist genutzt wurden sie für den Austausch illegaler Medien. Das heisst, das hier urheberrechtlich geschütztes Material in Massen verbreitet wurde, was der Film- und Musikindustrie von Anfang an ein Dorn im Auge war. Letztlich wurde befürchtet, dass die Branchen hohe Verluste wegen der freien Verfügbarkeit der Medien hinnehmen mussten. Ist das wirklich so?

Manche Stimmen behaupten, das der Tausch dieser Medien auch Verkaufsanreize schafft. So haben Filme, die im Kino mitgeschnitten wurden, eine entsprechend schlechte Qualität. Ein Nutzer kann zwar eine Raubkopie kurz nach dem Start des Filmes ansehen, aber in einer minderwertigen Bild- und Tonqualität. Also ist dies nicht wirklich ein Erlebnis. Ist der Film gut, wird sich der Nutzer das Kinoticket oder später die DVD kaufen.

Diesen Effekt nutzen auch viele Medienhersteller zum Marketing. Sie schaffen Kaufanreize, indem sie Trailer von Filmen, einige MP3s einer fertigen CD oder Textauszüge eines Romans veröffentlichen.

Trotz dieser Nutzung als Marketingplattform werden die Netzwerke und nunmehr auch das Usenet von den Medienherstellern streng verdammt. Das ist wohl einfacher, als sich über neue Vermarktungsstrategien Gedanken zu machen.

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Was sind Newsreader?

Posted by admin On November - 21 - 2008

Das Usenet ist ein Netzwerk von tausenden von Servern, auf denen etwa 60000 Newsgroups – Diskussionsforen zu jedem denkbaren Thema – liegen, die Daten und Nachrichten zur Verfügung stellen. Um die Diskussionsbeiträge zu lesen und beantworten zu können, aber auch um Daten herunter zu laden, braucht man einen so genannten Newsreader.

Als Newsreader bezeichnet man Programme, mit denen man Newsgroups lesen kann. Dies bezieht sich typischerweise auf die Unterstützung des Usenets und das Internetprotokoll NNTP. NNTP ist die Abkürzung für Network News Transfer Protocol. Zu deutsch: Netzwerknachrichten Übertragungsprotokoll. Es ist das im Usenet verwendete Internetprotokoll zum Übertragen von Newsgroups. Natürlich kann das Protokoll auch in LANs verwendet werden, solange diese mit dem Netzwerkprotokoll TCP/IP arbeiten.

Newsreader gehören zur Standardausrüstung von Webbrowsern wie Netscape oder dem Internet Explorer. Das bei letzterem mitgelieferte Programm Outlook Express ist gleichzeitig auch ein Programm für e-mails. Ein alternatives, häufig genutztes Programm ist Free Agent von der Firma Forte. Die “Free”-Version kann privat kostenlos genutzt werden, die leistungsfähigere, professionelle Version mit integriertem e-mail-Client ist kostenpflichtig. Im Newsreader Programm kann man sich die interessantesten Diskussionsgruppen abonnieren, damit nur noch diese angezeigt werden. Man kann alle betreffenden Nachrichten lesen und auch auf diese antworten. Da Antworten an die ursprüngliche Nachricht angehängt werden können, kann eine Diskussion, oder englisch: Thread, enstehen. Bei der Beantwortung sollte man sich an die allgemeinen Höflichkeitsregeln der Netiquette halten, weil man sonst leicht mit Beschimpfungen, welche sich im Usenet “flaming” nennen, überzogen wird.

Zunehmend werden die Usenet-Newsgroups ins www verlagert. Vorteil: An diesen Diskussionsforen kann jeder teilnehmen, der einen Webbrowser hat. Außerdem erlauben HTML und CSS die Gestaltung einer angenehmen Oberfläche. Auch die Bedienungsführung ist einfacher als im klassischen Usenet, besonders was das Herunterladen von Daten angeht. Die www Diskussionsforen werden immer beliebter, während sich im klassischen Usenet eher die Computerfreaks treffen.

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Usenet Newsgroups

Posted by admin On November - 14 - 2008

Das Usenet, dass in letzter Zeit den Filesharing Systemen in Sachen Download immer schneller den Rang abzulaufen scheint, ist ursprünglich ein Verbund von mehreren tausend Servern, auf denen ein Netzwerk von ca. 60000 Newsgroups liegt. In diese werden Daten, ursprünglich vor allem Texte, in letzter Zeit auch Programme, Filme und Musik, hochgeladen, um von dort wieder von anderen Usern herunter geladen zu werden.

Newsgroup ist die Bezeichnung für Computer unterstützte Diskussionsforen, die ähnlich wie virtuelle schwarze Bretter organisiert sind und dem Erfahrungs-, Gedanken- und Nachrichtenaustausch in einem Netzwerk dienen. Alternative Bezeichnungen für dieses System sind News, Forum, Nachrichtenbrett, Gruppe, Echo, BBS oder Bulletin Board. Newsgroups können zwar prinzipiell in beliebigen Netzen oder Systemen wie beispielsweise Mailboxen eingerichtet werden, aber überwiegend sind damit Foren im Internet oder Usenet gemeint. Bei letzterem handelt es sich um tausende nach dem NNTP-Protokoll hierarchisch organisierter Diskussionsgruppen, an denen man mit einem Newsreader wie Outlook Express teilnehmen kann.

Die Inhalte werden entweder thematisch in Hauptgruppen gegliedert oder sind länder- sowie firmenspezifisch gruppiert. Die wichtigsten Hauptgruppen werden mit Kürzeln bezeichnet: alt ist die Bezeichnung für alternativ, für ungewöhnliche, kontroverse Themen. comp steht für Computerthemen, misc steht für miscellaneous, also verschiedene, nicht kontroverse Themengruppen, news bezeichnet Neuigkeiten, Nachrichten über die Newsgroups selbst, rec steht für recreation, also Freizeit und Hobbythemen, sci für science oder den Wissenschaftsbereich, talk für meist politisch orientierte Diskussionen. Manche Kürzel bezeichnen Länder wie de für Deutschland und us für USA.

Die genannten Hauptgruppen werden auch als Big Eight bezeichnet. Diese Hauptgruppen oder top levels werden thematisch unterteilt, indem die nächste Ebene durch Punkte abgetrennt wird. Die Strukturierung entspricht der Organisation von Domain Namen.

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