Monday, September 6, 2010

Usenet Zugang

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Usenet und Netiquette

Posted by admin On Juli - 19 - 2009

Das Usenet ist ein Verbund von tausenden Servern, weltweit im Netzwerk organisiert, auf denen die Daten von 60000 Newsgroups liegen. Bei den Daten kann es sich um einfache Textnachrichten handeln, aber auch um Dateianhänge in Form von Programmen, Musik, Bildern oder Filmen.

Wer sich für den Nachrichtenaustausch interessiert, kann Mitglied einer Newsgroup werden. Hierbei sollte man ein paar grundlegende Rgeln beachten, damit man von den Mitgliedern als vollwertiger Beitragender wahrgenommen wird.

Es gilt als höflich, seinen vollständigen Namen, hier als Realname bezeichnet, und eine gültige e-mail-Adresse als Absender anzugeben. Das Usenet ist nicht mit Foren oder Chatrooms zu verwechseln. Ein Pseudonym ist hier nicht gerne gesehen. Wer sich eines “Vergehens” – sei es ein Verstoß gegen die Netiquette oder einer “dummen” Antwort – schuldig macht, wird gerne von anderen Usern angegriffen. Das nennt man hier “Flaming”.

Aber auch dieses Flaming, das teilweise unbegründet ist und von manchen als Sport begriffen wird, verläuft meistens ebenfalls innerhalb von Regeln, wobei die Grenze zwischen einem simplen “Aufziehen” und einem persönlichen Angriff natürlich fließend ist. Man hat aber immer noch die Möglichkeit, Newsgroups einfach zu verlassen. Zudem kann einfach ein Filter gesetzt werden, mit dem die Nachrichten besonders lästiger Personen weder in der Newgroup noch im Posteingang erscheinen. Filter sind auch eine Möglichkeit, sich gegen Massenwerbung per e-mail oder in Newsgroups, den sog. Spam, zu schützen.

Newsgroups sind ein fester und traditioneller Bestandteil der Internet-Kultur. Wer nicht zu viele Anfangserwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden – findet aber ein spannendes und lohnendes Mittel der Kommunikation.

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Usenet Newsreader

Posted by admin On Dezember - 16 - 2008

Die Newsgroups im Usenet System sind die moderne Version der offenen Leserbriefe an Zeitungen, der Podiumsdiskussionen oder der Zettel auf schwarzen Brettern. Sie sind Diskussionsforen, in denen jeder User frei seine Meinung kundtun kann und auf andere Ansichten, Beiträge und Nachrichten antworten kann.

Es gibt ca. 60000 Newsgroups mit jeweils hunderten oder tausenden Mitgliedern. Diese Gruppen entwickeln oft eine sehr ausgeprägte Dynamik. Auf jede Meinung finden sich Gegenargumente, es findet ein reger Austausch statt. Das Medium ist absolut zensurfrei, was vielen ein Dorn im Auge ist, die das Usenet gerne kontrollieren würden. Aber auch das Internet ist bei vielen Politikern ein Dorn im Auge.

Wie die letzten Entwicklungen deutlich beweisen, versuchen sie verzweifelt, es unter staatliche Kontrolle zu bekommen, auch in diesem Land.

Die Newsreader Programme, mit denen die User Nachrichten lesen und eventuell auch darauf antworten, erlauben den Benutzern auszuwählen, zu welchen Themen sie informiert werden möchten, und an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen. Die meisten Newsreader Programme bieten auch Filter an, mit denen der jeweilige User Themen, die ihn nicht interessieren, oder einzelne Autoren, so ausblenden kann, dass sie in seinen Auswahlmenüs gar nicht erst erscheinen. Auch für ein zu großes e-mail-Aufkommen hat ein Newsreader eine spezielle Software, die garantiert, dass nicht zu viele Kopien ein und desselben Textes auf dem eigenen Rechner landen.

Das Usenet erlaubt auch das Herunterladen von größeren Dateien, auch von Filmen, Musik und Programmen. Für diese Aufgabe braucht man mit einem klassischen Newsreader einige Spezialkenntnisse.

Deshalb gibt es Usenet Provider, die spezielle Software liefern, mit denen das Herunterladen so einfach ist, wie einen Browser zu bedienen.

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Zugang zum Usenet

Posted by admin On Dezember - 5 - 2008

Das Usenet bietet viele interessante Newsgroups zu jedem Thema, in denen man Informationen findet, die im Internet nicht so einfach zu finden sind. Wenn jemand eine Frage hat, kann er diese an eine Newsgroup schicken, die zum Thema seiner Frage passt. Er schreibt also einen kurzen Artikel mit der Frage, und sendet diese an den entsprechenden Server. Dieser Artikel wird dann von tausenden Interessierten gelesen, weil er als Posting innerhalb von wenigen Stunden um die ganze Welt versendet wird. Auf eine gute Antwort auf die Frage kann der Fragesteller also berechtigt hoffen.

Die meisten Newsgroups sind international, und werden in englischer Sprache gehalten. Es gibt aber auch viele deutsche Nachrichtengruppen. Diese kann man am Anfangskürzel de. erkennen.

Die Namensgebung der Newsgroups funktioniert ähnlich, wie bei Internet-Domains. Es ist bei der Fülle von Newsgroups nicht ganz einfach, die richtige für sich zu finden. Dazu kommt, dass es derzeit kein Gesamtverzeichnis aller Newsgroups gibt, nur für die Deutschen gibt es eine Aufstellung. Newsgroups kann man bei Goggle oder auf verschiedenen anderen speziellen Suchmaschinen finden.

Um im Usenet posten zu können, braucht man einen Newsreader, also ein Programm, das über das Internet mit einem News-Server Kontakt aufnimmt, die Artikel der Newsgroups darstellen kann, und über den man Antworten senden kann. Outlook bietet einen Newsreader, Mozilla ebenso.

Eine weitere Vorraussetzung für den Zugang zum Usenet ist ein News-Provider, also ein Anbieter, der Zugänge anbietet. Dafür kann man sich an den eigenen Internet-Provider wenden oder sich an einen “freien” Newsdienst wenden. Und natürlich braucht der Usenet Nutzer ein wenig Zeit, damit er in Ruhe lesen und posten kann.

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Was sind Newsreader?

Posted by admin On November - 21 - 2008

Das Usenet ist ein Netzwerk von tausenden von Servern, auf denen etwa 60000 Newsgroups – Diskussionsforen zu jedem denkbaren Thema – liegen, die Daten und Nachrichten zur Verfügung stellen. Um die Diskussionsbeiträge zu lesen und beantworten zu können, aber auch um Daten herunter zu laden, braucht man einen so genannten Newsreader.

Als Newsreader bezeichnet man Programme, mit denen man Newsgroups lesen kann. Dies bezieht sich typischerweise auf die Unterstützung des Usenets und das Internetprotokoll NNTP. NNTP ist die Abkürzung für Network News Transfer Protocol. Zu deutsch: Netzwerknachrichten Übertragungsprotokoll. Es ist das im Usenet verwendete Internetprotokoll zum Übertragen von Newsgroups. Natürlich kann das Protokoll auch in LANs verwendet werden, solange diese mit dem Netzwerkprotokoll TCP/IP arbeiten.

Newsreader gehören zur Standardausrüstung von Webbrowsern wie Netscape oder dem Internet Explorer. Das bei letzterem mitgelieferte Programm Outlook Express ist gleichzeitig auch ein Programm für e-mails. Ein alternatives, häufig genutztes Programm ist Free Agent von der Firma Forte. Die “Free”-Version kann privat kostenlos genutzt werden, die leistungsfähigere, professionelle Version mit integriertem e-mail-Client ist kostenpflichtig. Im Newsreader Programm kann man sich die interessantesten Diskussionsgruppen abonnieren, damit nur noch diese angezeigt werden. Man kann alle betreffenden Nachrichten lesen und auch auf diese antworten. Da Antworten an die ursprüngliche Nachricht angehängt werden können, kann eine Diskussion, oder englisch: Thread, enstehen. Bei der Beantwortung sollte man sich an die allgemeinen Höflichkeitsregeln der Netiquette halten, weil man sonst leicht mit Beschimpfungen, welche sich im Usenet “flaming” nennen, überzogen wird.

Zunehmend werden die Usenet-Newsgroups ins www verlagert. Vorteil: An diesen Diskussionsforen kann jeder teilnehmen, der einen Webbrowser hat. Außerdem erlauben HTML und CSS die Gestaltung einer angenehmen Oberfläche. Auch die Bedienungsführung ist einfacher als im klassischen Usenet, besonders was das Herunterladen von Daten angeht. Die www Diskussionsforen werden immer beliebter, während sich im klassischen Usenet eher die Computerfreaks treffen.

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Usenet Newsgroups

Posted by admin On November - 14 - 2008

Das Usenet, dass in letzter Zeit den Filesharing Systemen in Sachen Download immer schneller den Rang abzulaufen scheint, ist ursprünglich ein Verbund von mehreren tausend Servern, auf denen ein Netzwerk von ca. 60000 Newsgroups liegt. In diese werden Daten, ursprünglich vor allem Texte, in letzter Zeit auch Programme, Filme und Musik, hochgeladen, um von dort wieder von anderen Usern herunter geladen zu werden.

Newsgroup ist die Bezeichnung für Computer unterstützte Diskussionsforen, die ähnlich wie virtuelle schwarze Bretter organisiert sind und dem Erfahrungs-, Gedanken- und Nachrichtenaustausch in einem Netzwerk dienen. Alternative Bezeichnungen für dieses System sind News, Forum, Nachrichtenbrett, Gruppe, Echo, BBS oder Bulletin Board. Newsgroups können zwar prinzipiell in beliebigen Netzen oder Systemen wie beispielsweise Mailboxen eingerichtet werden, aber überwiegend sind damit Foren im Internet oder Usenet gemeint. Bei letzterem handelt es sich um tausende nach dem NNTP-Protokoll hierarchisch organisierter Diskussionsgruppen, an denen man mit einem Newsreader wie Outlook Express teilnehmen kann.

Die Inhalte werden entweder thematisch in Hauptgruppen gegliedert oder sind länder- sowie firmenspezifisch gruppiert. Die wichtigsten Hauptgruppen werden mit Kürzeln bezeichnet: alt ist die Bezeichnung für alternativ, für ungewöhnliche, kontroverse Themen. comp steht für Computerthemen, misc steht für miscellaneous, also verschiedene, nicht kontroverse Themengruppen, news bezeichnet Neuigkeiten, Nachrichten über die Newsgroups selbst, rec steht für recreation, also Freizeit und Hobbythemen, sci für science oder den Wissenschaftsbereich, talk für meist politisch orientierte Diskussionen. Manche Kürzel bezeichnen Länder wie de für Deutschland und us für USA.

Die genannten Hauptgruppen werden auch als Big Eight bezeichnet. Diese Hauptgruppen oder top levels werden thematisch unterteilt, indem die nächste Ebene durch Punkte abgetrennt wird. Die Strukturierung entspricht der Organisation von Domain Namen.

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Usenet Allgemeines

Posted by admin On November - 6 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.

Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.

Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.

Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.

Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.

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Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

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Firstload

Posted by admin On Oktober - 26 - 2008

Meine Erfahrungen mit Firstload

Ich war lange auf der Suche nach einem guten Usenet Provider. Leider gibt es im Internet viele dubiose Anbieter. Ich habe mich letztendlich für einen der größten Anbieter entschieden: Firstload

Nun hatte ich mich endlich entschlossen, bei Firstload kostenlos anzumelden und das viel umworbene 14 tägige kostenlose Paket zu testen. Ich habe meine Daten in das Anmeldeformular eingetragen. Dann noch die Bankverbindung (kann man ohne Bedenken machen – falls es irgendeine Unregelmäßigkeit gibt, hat man 6 Wochen Zeit, um das Geld über seine Bank zurückzubuchen. Es kann also nichts passieren). Jedenfalls hatte ich nach der Anmeldung, die nur wenige Minuten dauerte, sofort meine Zugangsdaten per e-mail erhalten. Ich war total gespannt, was mich erwartet.

Das erste Login war spannend. Ich hatte erwartet, es ist so eine komplizierte Software, wo man sich erst mal zurecht finden muß. Aber nichts von dem. Es ist eine saubere und ordentliche Oberfläche. Es ist so einfach, wie wenn man in eine Suchmaschine einen Begriff eingibt. Also los. Ich habe meinen Begriff eingegeben (das hatte ich schon lange gesucht im Internet. Aber es gab keine Chance, da ran zu kommen.) Da macht der mir dutzende von Vorschlägen (ich dachte ich traue meinen Augen kaum), die ich alle downloaden kann. Man braucht keinen komplizierten Newsreader oder so was. Es wird blitzschnell gedownloadet. Man muß auch nichts entpacken oder dergleichen. Es steht sofort zur Verfügung.

Nun, ich habe die ganze Sache mehrere Tage mit den unterschiedlichsten Suchbegriffen getestet. Es hat alles wunderbar geklappt. Ich habe da Dinge gefunden, die man kaum für möglich hält.

Leider waren meine 14 Tage Testzeitraum sehr schnell um. Ich habe hin und her überlegt. Aber ich wollte auf die große Fülle von Download Möglichkeiten nicht mehr verzichten. Also bin ich zum zahlenden Kunden geworden.

Ich bin jetzt schon seit ca. einem halben Jahr bei Firstload und habe es nicht einen Tag bereut. Ich finde alles, was ich suche im Usenet. Das geht völlig unkompliziert und vor allem sind die Downloads blitzschnell. Ich bin überaus zufrieden mit Firstload.

Zum Schluß möchte ich noch bemerken, das der Support von Firstload auch super ist. Wenn es mal ein technisches Problem gibt, oder andere Schwierigkeiten, ist der Support sofort erreichbar und antwortet auch ziemlich schnell.

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Usenet im Vergleich zu Mailinglisten

Posted by admin On Oktober - 25 - 2008

Das Usenet entstand schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Verbund verschiedener Server in verschiedenen Staaten, über die man Nachrichten austauschen kann. Die Nachrichten werden in so genannten Newsgroups eingeteilt. Für einen Zugang zum Usenet benötigt man einen Newsreader, wie z. B. Outlook.

Eine Newsgroup arbeitet ähnlich wie eine Mailingliste. Normalerweise hat sowohl eine Newsgroup als auch eine Mailingliste ein bestimmtes Thema. Der Leser muss nicht online sein, wenn die Nachricht verschickt wird. Viele Nutzer schreiben die Nachrichten oder Posts erst auf ihrem heimischen Computer und verschicken sie später. Weil die Funktionsweise für den Leser von Mailinglisten und Newsgroups sehr ähnlich ist, gibt es manchmal sogar Gateways, die Nachrichten von einer bestimmten Mailingliste in eine bestimmte Newsgroup kopieren. Der Unterschied zwischen Mailinglisten und Newsgroups liegt in der Technik. Eine Mailingliste liegt nur auf einem bestimmten Server, der die User verwaltet und Mails entgegennimmt und an alle Abonnenten weiterversendet.

Das Usenet dagegen ist dezentral organisiert, viele Newsgroups sind auf dutzenden oder gar hunderten von Servern verfügbar, was das System unempfindlich gegen den Ausfall einzelner Server macht. Dazu kommt, dass es im Usenet in der Regel keine zentrale Benutzerverwaltung gibt. Es kann also niemand kontrollieren, wer Zugang zu einer bestimmten Newsgroup hat.

Nur in wenigen Ausnahmefällen wird eine Newsgroup von einem Moderator betreut, der jedoch von den Mitgliedern der betreffenden Group gewählt wird und an Mehrheitsentscheidungen gebunden ist. Mailinglisten können von bestimmten Programmen gespiegelt werden, so dass sie auch über einen Newsreader zur Verfügung gestellt werden können.

Seit einiger Zeit wird das Usenet nicht nur zum Austausch von Nachrichten verwendet, sondern auch um andere Dateien zur Verfügung zu stellen. Dies können MP3 Dateien, Filme, Bilder und Programme sein.

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Was war das Usenet ursprünglich?

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk verschiedener Server, das Diskussionsforen, die als Newsgroups bezeichnet werden, zu jedem Thema bereitstellt, und an dem im Prinzip jeder teilnehmen kann. Um an diesen Newsgroups teilnehmen zu können, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook.

Viele vergleichen das Usenet mit den schwarzen Brettern, die wir aus der Schule kennen oder dem Laden um die Ecke: Jemand schreibt eine Mitteilung und hängt diese an das schwarze Brett, wo sie für jeden Interessierten zu lesen ist. Dieser Vergleich ist aber nicht optimal, weil er die Funktion der Antwort nicht berücksichtigt: Eine Nachricht an einem schwarzen Brett wird dort normalerweise nicht durch jemanden beantwortet, indem dieser wiederum eine weitere Nachricht anheftet. Beim Usenet werden die Nachricht und die Antwort über dasselbe Medium angezeigt.

Ein angemessener Vergleich wäre eine Zeitung: Ein Benutzer schreibt einen Artikel oder eine Nachricht und stellt diese im Medium (dem Server) zur Verfügung. Artikel im Usenet werden als Article oder News bezeichnet.

Der Leser nimmt auf den Artikel Bezug und schreibt dazu einen “Leserbrief”, der im Usenet als Follow-up bezeichnet wird, den er an die Zeitung schickt. Der Leserbrief löst weitere Reaktionen anderer User aus, die nun ebenfalls Briefe und Artikel zu diesem Thema schreiben, und diese auf den Server laden. Die Kommunikation funktioniert also in jede Richtung.

Der wichtigste Unterschied zu einer Zeitung ist jedoch, dass es im Usenet keine Redaktion gibt, die die Leserbriefe sortiert und entscheidet, welche davon veröffentlicht werden. Grundsätzlich werden alle Posts veröffentlicht. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups. Die “Redakteure” oder in diesem Fall Moderatoren, werden dort aber im Allgemeinen demokratisch gewählt und sind an die Mehrheitsentscheidung der Mitglieder des Newsgroups gebunden.

Ein wesentlicher Vorteil des Usenets ist die Geschwindigkeit, ein weiterer die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu interessanten und wichtigen Themen riesige Diskussionsbäume (so genannte Threads) entstehen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Usenet wegen seiner reduntanten Verteilung auf einige tausend Newsserver in vielen verschiedenen Staaten gegen Zensur relativ unempfindlich ist.

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