Thursday, September 9, 2010

Usenet Zugang

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Über Usenet und Newsgroups

Posted by admin On April - 19 - 2009

Das Usenet ist ein Netzwerk vieler tausend Server, auf denen etwa 60000 Newsgroups liegen. Newsgroups funktionieren ein wenig wie eine Mischung aus schwarzem Brett ung Interne-Chat. Der Unterschied zum Schwarzen Brett ist die Tatsache, dass auf Nachrichten geantwortet wird, der zum Chat, das das Posting nicht in Echtzeit stattfindet und auf schnoddrigen Umgangston verzichtet wird.

Die Newsgroups spiegeln sehr schön den einstigen Geist des Internets wider. Eine Zensur findet nicht statt, das Usenet ist nicht kommerziell und wird nicht als Marketing Plattform genutzt. Der Zugang zu den Newsgroups ist kostenlos. Die Teilnahme birgt, wie alles im Leben, Vor- und Nachteile. Aufgrund der enormen Themenvielfalt findet man nützliche Informationen zu allem, was einen interessieren könnte. In der Regel schreibt man die Postings in Englisch. Es gibt aber auch eine Vielzahl deutschsprachiger Groups, die man daran erkennt, dass ihre Kennung mit dem Kürzel de. beginnt.

Die meisten Newsgroups sind unmoderiert, d.h. es gibt niemanden, der die Beiträge selektiert, die Fragen neuer Mitglieder beantwortet oder eingreift, wenn jemand ausfallend wird. Für die Inhalte der Groups sind also die Teilnehmer selbst verantwortlich. Ebenso wie für die Einhaltung eines höflichen Tons. Auch wenn vieles erlaubt ist, gibt es oft strenge Regeln, die festlegen, wie eine Diskussion ablaufen muss. Ein Neuling sollte sich unbedingt an die Netiquette genannt, halten.

Die wichtigste Regel lautet: “Try to be nice” also “versuch, freundlich zu sein”. Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Die Abwesenheit von Zensur und einem eingreifenden Leiter sollte nicht als Freibrief für schlechtes Benehmen wirken. Wenn man sich daran hält, kann eigentlich nicht viel schief gehen.

Auf der anderen Seite ist das so genannte Flaming in Newgroups nicht unüblich. Das sind bissige oder angreifende Kommentare auf eine unpassende Frage, eine unhöfliche Antwort oder einen direkten Angriff.

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Usenet Newsreader

Posted by admin On Dezember - 16 - 2008

Die Newsgroups im Usenet System sind die moderne Version der offenen Leserbriefe an Zeitungen, der Podiumsdiskussionen oder der Zettel auf schwarzen Brettern. Sie sind Diskussionsforen, in denen jeder User frei seine Meinung kundtun kann und auf andere Ansichten, Beiträge und Nachrichten antworten kann.

Es gibt ca. 60000 Newsgroups mit jeweils hunderten oder tausenden Mitgliedern. Diese Gruppen entwickeln oft eine sehr ausgeprägte Dynamik. Auf jede Meinung finden sich Gegenargumente, es findet ein reger Austausch statt. Das Medium ist absolut zensurfrei, was vielen ein Dorn im Auge ist, die das Usenet gerne kontrollieren würden. Aber auch das Internet ist bei vielen Politikern ein Dorn im Auge.

Wie die letzten Entwicklungen deutlich beweisen, versuchen sie verzweifelt, es unter staatliche Kontrolle zu bekommen, auch in diesem Land.

Die Newsreader Programme, mit denen die User Nachrichten lesen und eventuell auch darauf antworten, erlauben den Benutzern auszuwählen, zu welchen Themen sie informiert werden möchten, und an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen. Die meisten Newsreader Programme bieten auch Filter an, mit denen der jeweilige User Themen, die ihn nicht interessieren, oder einzelne Autoren, so ausblenden kann, dass sie in seinen Auswahlmenüs gar nicht erst erscheinen. Auch für ein zu großes e-mail-Aufkommen hat ein Newsreader eine spezielle Software, die garantiert, dass nicht zu viele Kopien ein und desselben Textes auf dem eigenen Rechner landen.

Das Usenet erlaubt auch das Herunterladen von größeren Dateien, auch von Filmen, Musik und Programmen. Für diese Aufgabe braucht man mit einem klassischen Newsreader einige Spezialkenntnisse.

Deshalb gibt es Usenet Provider, die spezielle Software liefern, mit denen das Herunterladen so einfach ist, wie einen Browser zu bedienen.

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Usenet Zugang kostenlos

Posted by admin On November - 30 - 2008

Sie sind auf der Suche nach interessanten Downloads? Kennen Sie schon das Usenet? Im Usenet finden Sie alles, was Sie suchen. Filme, Videos, Bilder, Musik (Abb. 50 Cent), Games, Erotik in allen Variationen. Lernen Sie das Usenet kennen. Wir haben mehrere Usenet Provider getestet. Unserer Meinung nach ist Firstload einer der besten Usenet Provider. Wir stellen Ihnen hier einen kostenlosen Usenet Zugang zur Verfügung. Sie können 14 Tage das Usenet testen. Völlig anonym und kostenlos. Sie können innerhalb der 14 tägigen kostenlosen Testphase entscheiden, ob es der richtige Usenet Provider ist. Wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie problemlos kündigen. Sie gehen also keinerlei Risiko ein.

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Was sind Newsreader?

Posted by admin On November - 21 - 2008

Das Usenet ist ein Netzwerk von tausenden von Servern, auf denen etwa 60000 Newsgroups – Diskussionsforen zu jedem denkbaren Thema – liegen, die Daten und Nachrichten zur Verfügung stellen. Um die Diskussionsbeiträge zu lesen und beantworten zu können, aber auch um Daten herunter zu laden, braucht man einen so genannten Newsreader.

Als Newsreader bezeichnet man Programme, mit denen man Newsgroups lesen kann. Dies bezieht sich typischerweise auf die Unterstützung des Usenets und das Internetprotokoll NNTP. NNTP ist die Abkürzung für Network News Transfer Protocol. Zu deutsch: Netzwerknachrichten Übertragungsprotokoll. Es ist das im Usenet verwendete Internetprotokoll zum Übertragen von Newsgroups. Natürlich kann das Protokoll auch in LANs verwendet werden, solange diese mit dem Netzwerkprotokoll TCP/IP arbeiten.

Newsreader gehören zur Standardausrüstung von Webbrowsern wie Netscape oder dem Internet Explorer. Das bei letzterem mitgelieferte Programm Outlook Express ist gleichzeitig auch ein Programm für e-mails. Ein alternatives, häufig genutztes Programm ist Free Agent von der Firma Forte. Die “Free”-Version kann privat kostenlos genutzt werden, die leistungsfähigere, professionelle Version mit integriertem e-mail-Client ist kostenpflichtig. Im Newsreader Programm kann man sich die interessantesten Diskussionsgruppen abonnieren, damit nur noch diese angezeigt werden. Man kann alle betreffenden Nachrichten lesen und auch auf diese antworten. Da Antworten an die ursprüngliche Nachricht angehängt werden können, kann eine Diskussion, oder englisch: Thread, enstehen. Bei der Beantwortung sollte man sich an die allgemeinen Höflichkeitsregeln der Netiquette halten, weil man sonst leicht mit Beschimpfungen, welche sich im Usenet “flaming” nennen, überzogen wird.

Zunehmend werden die Usenet-Newsgroups ins www verlagert. Vorteil: An diesen Diskussionsforen kann jeder teilnehmen, der einen Webbrowser hat. Außerdem erlauben HTML und CSS die Gestaltung einer angenehmen Oberfläche. Auch die Bedienungsführung ist einfacher als im klassischen Usenet, besonders was das Herunterladen von Daten angeht. Die www Diskussionsforen werden immer beliebter, während sich im klassischen Usenet eher die Computerfreaks treffen.

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Usenet Newsgroups

Posted by admin On November - 14 - 2008

Das Usenet, dass in letzter Zeit den Filesharing Systemen in Sachen Download immer schneller den Rang abzulaufen scheint, ist ursprünglich ein Verbund von mehreren tausend Servern, auf denen ein Netzwerk von ca. 60000 Newsgroups liegt. In diese werden Daten, ursprünglich vor allem Texte, in letzter Zeit auch Programme, Filme und Musik, hochgeladen, um von dort wieder von anderen Usern herunter geladen zu werden.

Newsgroup ist die Bezeichnung für Computer unterstützte Diskussionsforen, die ähnlich wie virtuelle schwarze Bretter organisiert sind und dem Erfahrungs-, Gedanken- und Nachrichtenaustausch in einem Netzwerk dienen. Alternative Bezeichnungen für dieses System sind News, Forum, Nachrichtenbrett, Gruppe, Echo, BBS oder Bulletin Board. Newsgroups können zwar prinzipiell in beliebigen Netzen oder Systemen wie beispielsweise Mailboxen eingerichtet werden, aber überwiegend sind damit Foren im Internet oder Usenet gemeint. Bei letzterem handelt es sich um tausende nach dem NNTP-Protokoll hierarchisch organisierter Diskussionsgruppen, an denen man mit einem Newsreader wie Outlook Express teilnehmen kann.

Die Inhalte werden entweder thematisch in Hauptgruppen gegliedert oder sind länder- sowie firmenspezifisch gruppiert. Die wichtigsten Hauptgruppen werden mit Kürzeln bezeichnet: alt ist die Bezeichnung für alternativ, für ungewöhnliche, kontroverse Themen. comp steht für Computerthemen, misc steht für miscellaneous, also verschiedene, nicht kontroverse Themengruppen, news bezeichnet Neuigkeiten, Nachrichten über die Newsgroups selbst, rec steht für recreation, also Freizeit und Hobbythemen, sci für science oder den Wissenschaftsbereich, talk für meist politisch orientierte Diskussionen. Manche Kürzel bezeichnen Länder wie de für Deutschland und us für USA.

Die genannten Hauptgruppen werden auch als Big Eight bezeichnet. Diese Hauptgruppen oder top levels werden thematisch unterteilt, indem die nächste Ebene durch Punkte abgetrennt wird. Die Strukturierung entspricht der Organisation von Domain Namen.

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Die besten deutschen Usenet Provider

Posted by admin On November - 12 - 2008

Zugang zum Usenet

Posted by admin On November - 9 - 2008

Das Usenet ist ein Verbund von vielen tausend Servern, auf denen so genannte Newsgroups (Diskussionsforen) zu jedem denkbaren Thema und Daten zum herunterladen liegen. Wer sich speziell für das Thema Download interessiert und einen Zugang zum Usenet braucht, der ihm das Herunterladen von Filmen, Musik und Programmen bietet, kann sich an verschiedene Usenet Provider wenden, die eine spezielle Usenet Software bieten, die das Herunterladen der Daten so einfach wie eine Browserbedienung machen.

Die Usenet Provider bieten meist Testzugänge, so dass das Angebot in Ruhe geprüft werden kann. Gegenüber Filesharing Systemen haben diese Programme vor allem den Vorteil der Anonymität, da der Provider die IP des Users nur für die Berechnung der Datenmenge benötigt. Ein weiterer Vorteil ist die gegenüber Filesharing Systemen weit höhere Download Geschwindigkeit. Die Daten werden direkt vom Server geladen, damit zählt für den schnellen Download nur die Geschwindigkeit des eigenen Internetzugangs und der angebotenen Geschwindigkeit des Providers.

Wer sich für Nachrichten, Artikel und Foren interessiert, sieht sich einer verwirrenden Fülle von Angeboten gegenüber. Es gibt circa 60000 Newsgroups, in denen man Wissenswertes und Skurriles, Interessantes und Nützliches, aber auch Hässliches und Anstößiges findet.

Wie das richtige finden?

Es gibt verschiedene Suchmaschinen, die eine entsprechende Suche bieten. Die größte ist natürlich Google, die einen eigenen Zugang zum Usenet bietet: die Google Groups. Hier ist auch das Anfang 2001 aufgekaufte Usenet Archiv von Deja.com enthalten, welches das größte des Internets war.

Eine andere Suchmaschine für Server, die bestimmte Newsgroups führen, findet man unter findolin.de. Eine weitere Möglichkeit ist freenews, die eine Datenbankliste mit Usenet Servern haben, die frei erreichbar sind. Auch andere, kleinere Suchmaschinen bieten Zugänge zu Newsgroups und Archiven des Usenet.

Man muss dazu sagen, das bei diesen kostenlosen Angeboten das Usenet stark zensiert und eingeschränkt ist. Man bekommt also keine begehrten Dateien zum Download.

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Usenet Allgemeines

Posted by admin On November - 6 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.

Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.

Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.

Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.

Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.

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Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

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Firstload

Posted by admin On Oktober - 26 - 2008

Meine Erfahrungen mit Firstload

Ich war lange auf der Suche nach einem guten Usenet Provider. Leider gibt es im Internet viele dubiose Anbieter. Ich habe mich letztendlich für einen der größten Anbieter entschieden: Firstload

Nun hatte ich mich endlich entschlossen, bei Firstload kostenlos anzumelden und das viel umworbene 14 tägige kostenlose Paket zu testen. Ich habe meine Daten in das Anmeldeformular eingetragen. Dann noch die Bankverbindung (kann man ohne Bedenken machen – falls es irgendeine Unregelmäßigkeit gibt, hat man 6 Wochen Zeit, um das Geld über seine Bank zurückzubuchen. Es kann also nichts passieren). Jedenfalls hatte ich nach der Anmeldung, die nur wenige Minuten dauerte, sofort meine Zugangsdaten per e-mail erhalten. Ich war total gespannt, was mich erwartet.

Das erste Login war spannend. Ich hatte erwartet, es ist so eine komplizierte Software, wo man sich erst mal zurecht finden muß. Aber nichts von dem. Es ist eine saubere und ordentliche Oberfläche. Es ist so einfach, wie wenn man in eine Suchmaschine einen Begriff eingibt. Also los. Ich habe meinen Begriff eingegeben (das hatte ich schon lange gesucht im Internet. Aber es gab keine Chance, da ran zu kommen.) Da macht der mir dutzende von Vorschlägen (ich dachte ich traue meinen Augen kaum), die ich alle downloaden kann. Man braucht keinen komplizierten Newsreader oder so was. Es wird blitzschnell gedownloadet. Man muß auch nichts entpacken oder dergleichen. Es steht sofort zur Verfügung.

Nun, ich habe die ganze Sache mehrere Tage mit den unterschiedlichsten Suchbegriffen getestet. Es hat alles wunderbar geklappt. Ich habe da Dinge gefunden, die man kaum für möglich hält.

Leider waren meine 14 Tage Testzeitraum sehr schnell um. Ich habe hin und her überlegt. Aber ich wollte auf die große Fülle von Download Möglichkeiten nicht mehr verzichten. Also bin ich zum zahlenden Kunden geworden.

Ich bin jetzt schon seit ca. einem halben Jahr bei Firstload und habe es nicht einen Tag bereut. Ich finde alles, was ich suche im Usenet. Das geht völlig unkompliziert und vor allem sind die Downloads blitzschnell. Ich bin überaus zufrieden mit Firstload.

Zum Schluß möchte ich noch bemerken, das der Support von Firstload auch super ist. Wenn es mal ein technisches Problem gibt, oder andere Schwierigkeiten, ist der Support sofort erreichbar und antwortet auch ziemlich schnell.

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