Thursday, May 17, 2012

Usenet Zugang

was ist das Usenet? Testen Sie völlig kostenlos und unverbindlich das Usenet

Usenet Provider GIGANEWS im Test

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Der US Provider ist seit 10 Jahren im Geschäft und ist wohl einer der größten Usenet Provider weltweit. Günstige Preise, extrem hohe Vorhaltezeit und Flatrates machen Giganews aus.

Was bietet Giganews?

Giganews ist zwar ein Provider aus den USA, hat jedoch eine sehr gute deutsche Seite und bietet auch deutschen Support. Der Testzugang klingt unglaublich ist aber wahr: 3 Tage mit voller Gescheindigkeit bis zu 10 GB gratis downloaden!

Es können Volumenaccounts (2GB oder 25GB) oder Flatrates (10 oder 20 gleichzeitige Verbindungen) gebucht werden. Der teuerste Tarif (Diamond) bietet zudem noch eine SSL Verschlüsselung und ist schon für knapp 23€/Monat zu haben. Giganews bietet dazu die meines Wissens größte Binary Speicherung von satten 240 Tagen!

Preise und Tarife

Mit den Preisen und der Leistung kann kaum ein deutscher Anbieter mithalten:
Eine unlimited Flatrate mit SSL für 23 Euro monatlich (im ersten Monat sogar nur knapp 15€!) ist ein mehr als faires Angebot!

Giganews Accounts:

BRONZE: ~ 6 Euro/monatlich
2 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

SILVER: ~ 10 Euro/monatlich
25 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

PLATINUM: ~ 19Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen

DIAMOND: ~ 23Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen + SSL

KOSTENLOSER TESTACCOUNT: Kann bei den Blockaccounts oder Flatrates angewendet werden, die ersten 3 Tage sind kostenlos, solltet ihr dann nicht kündigen wird der Zugang kostenpflichtig. Es können jedoch maximal 10 GB heruntergeladen werden, aber das ist schon eine große Menge für 3 Tage und das auch noch kostenlos. Jetzt Giganews testen und 10GB Volumen sichern!

Zahlungsmöglichkeiten

Folgende Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:
visa mc paypal amex eurocard discover

Die einfachste Art ist wohl per Paypal oder eben Kreditkarte (VISA, Mastercard usw.)

Giganews Infos

  • Binary-Speicherung: 200 Tage
  • Text-Speicherung: 1946 Tage
  • Vollständigkeit: mehr als 99 %
  • Newsgroups: 107,000+
  • Zulässige Streams: 10
  • Server: Nordamerika, Europa
  • Kostenlose Header: Ja
  • Flatrate-Account: Ja
  • Werbeprämien: Ja
  • E-Mail-Support rund um die Uhr: Ja

Giganews Newsgroups

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Usenet und Urheberrecht

Posted by admin On Oktober - 21 - 2008

Immer wieder gibt es Anfragen nach Hilfestellungen und/oder Tipps, wie und wo man im Usenet am besten Musik, Filme und andere Dinge finden kann. Man muss an dieser Stelle dringend auf das Urheberrecht hinweisen. Das Usenet ist nicht illegal, es ist legal, genau wie das Internet auch.

Es befinden sich allerdings auch im Usenet Daten, die nicht legal sind. Ein seriöser Anbieter wird keine Hilfestellungen zu diesem Thema leisten – das ist verständlich, weil Raubkopien und illegale Downloads nicht unterstützt werden sollen.

Künstler, Autoren, Programmierer und Filmemacher investieren Geld und Energie in ihre Projekte und sollten dafür auch belohnt werden. Schließlich will man auch in Zukunft von Ihrer Arbeit profitieren. Wer seine Musiksammlung trotzdem und zudem legal erweitern möchte, dem sei die MP3 Flatrate von verschiedenen Anbietern ans Herz gelegt. Anbieter vonn legalen Downloads im Internet haben eine große Auswahl an MP3, Filmen und Texten, die für einen günstigen Preis zu haben sind. Teilweise bieten diese Anbieter auch eine Flatrate an, mit der man zu einem günstigen Preis legal auf viele Angebote zugreifen kann.

Die herunter geladenen Dateien lassen sich auf dem Computer oder einem MP3 Player einfach wiedergeben. Das Verfahren ist nicht kompliziert und sehr leicht zu bedienen. Die meisten Usenet Provider bieten einen kostenlosen Test-Zeitraum an, mit dem man das Angebot für eine bestimmte Zeit oder eine gewisse Datenmenge nutzen kann. Möchte man den Usenet Provider dann nicht weiter nutzen, kann man das Abonnement einfach kündigen. Bei fast allen Usenet Providern reicht dazu ein Mausklick.

Es empfiehlt sich, mehrere Usenet Provider zu testen, bevor man sich endgültig entscheidet.

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Usenet Anbieter Simonews verschenkt 10 GB!

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Der schweizer Usenet Provider Simonews verschenkt Traffic!
Satte 10GB Downloadvolumen bekommt jeder angemeldete User, der bereits über einen Account bei Simonews verfügt. Die Aktion gilt noch bis Ende September 2008 und man kann maximal einen Gutschein pro Account einlösen.

Wer möchte, kann auch meinen Gutscheincode benutzen: ce4d1899b5c09c55d81a39bc97566028
(nur für eine Person gültig, also schnell ranhalten!)

Was machen User die noch keinen Account bei Simonews haben?
Ihr könnt euch auch ganz einfach einen Account dort bestellen und habt dann ebenfalls die Chance eure 10GB Zusatzvolumen einzulösen.

simonews

Wem das “Volumenzählen” übrigens nicht zusagt kann bei Simonews auch eine Flatrate ab 11.95€ Monatlich buchen! Usenet Flatrate: schon ab Euro 11,95

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Usenext Testaccount kündigen

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Da viele sich fragen, wie man sich bei den verschiedenen Usenet Providern abmeldet und fristgerecht kündigt, heute einmal ein Tutorial, wie leicht es ist einen Testaccount z.B. bei Firstload zu kündigen.

Automatische Verlängerung?

Jein – viele User denken, dass sie sofort ein Abo eingehen wenn sie sich bei Firstload zum Beispiel anmelden und beschweren sich dann lautstark in Foren über die angebliche “Abzocke”. Um dies klar zu stellen drei einfache Fakten:

  1. Der Firstload Testzugang ist die vollen 14 Tage kostenlos
  2. Nach 14 Tagen geht der Testaccount in ein ABO über, aber nur wenn ihr nicht vorher kündigt!
  3. Die Kündigung des Testaccounts geht ganz einfach per Mausklick im Kundenbereich oder Schriftlich!

Wenn ein Kunde z.B. 14 Tage den Zugang testet und dann nicht kündigt, geht der Account am 15. Tag in ein Abo über, kündigt er am 14. Tag wird der Account deaktiviert. Falls man jedoch nicht von dem Service überzeugt ist oder aus anderen Gründen den Account nicht weiter nutzen will, sollte man es nicht versäumen, rechtzeitig zu kündigen. Dieses Versäumnis ist jedoch nicht die Schuld von Firstload, sondern die des Users – ich finde es überaus fair dass man den Dienst gratis 14 Tage testen kann.

Kündigen, aber wie?

Wer nun immer noch nicht glaubt, die Kündigung sei schwer durchzuführen, bzw. nicht glaubt dass man beim Test keinerlei Risiken eingeht, der kann sich hier überzeugen wie einfach es ist zu kündigen.

  1. Einloggen unter firstload.de oben rechts (Kundenbereich)
  2. Im linken Menü auf Kündigen gehen
  3. Die Kündigung nochmals bestätigen:
  4. Kündigungsbestätigung kommt dann unverzüglich per Mail
  5. Das wars, der Account ist gekündigt.

Ich hoffe ein bisschen Aufklärungsarbeit geleistet zu haben und wünsch euch viel Spaß im Usenet mit Firstload. Wer jetzt einen eigenen Testaccount 14 Tage gratis testen wil kann dies gerne tun.

Testen Sie das Usenet mit dem besten Usenet Provider

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Usenext weiterhin Marktführer unter den Usenet Providern

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Auch knapp 3 Jahre nach dem Start ist Usenext weiterhin der Marktführer unter den deutschen Usenet Providern. Hohe Downloadgeschwindigkeiten, günstige Preise und top Support machen Usenext zum Testsieger unter den deutschen Usenet Anbietern!

Usenext gratis 2 Wochen lang testen und bis zu 150GB downloaden!

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IVD gegen Usenext

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Wieder einmal ein Rechtsstreit und eine (kaum verständliche) Entscheidung im Kampf diverser nationaler und internationaler Interessensgruppen gegen den Usenet Provider Usenext: Wie in diesem Bericht nachzulesen, hat der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD) gegen das Portal usenext.de und den zugehörigen Betreiber, die Firma Aviteo, eine einstweilige Verfügung erwirkt. Gegenstand dieser einstweiligen Verfügung ist im wesentlichen die Aufforderung, außerhalb geschlossener Newsgruppen keine Bewerbung des Angebots usenext.de in Form von pornografischen Bilder zu ermöglichen. Weiterhin darf nicht damit geworben werden, dass auf den Usenext-Servern pornografische oder gar indizierte Filme heruntergeladen werden können.

Initiator des ganzen Unsinns war – wie bereits angemerkt – der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD). Das Landgericht München gab Mitte Mai 2008 der Argumentation statt, dass die Bewerbung des Binary-Newsgroup Zugangs in dieser Form die Jugend gefährde. Viel gewichtiger dürfte jedoch die Angst des Verbandes um die eigenen Einnahmen sein – so viel zum Thema Scheinheiligkeit…

Zur Frage der gebotenen Inhalte an sich kann man stehen wie man will: Usenext (und viele andere Binary Newsgroup Anbieter) vermitteln einen Zugang zu Newsgroups, welche den Download von Dateien ermöglichen. Die rechtliche Haftbarkeit des Usenet Providers für die angebotenen Dateien sei dahingestellt, aber darum ging es vor dem Münchner Landgericht auch gar nicht. Vielmehr wurde die Bewerbung in jugendgefährdender Form in Frage gestellt. Nur – und das zurecht – bemerkte Aviteo hierzu, dass mit einem derartigen Urteil das komplette (!) Affiliate Marketing in Frage gestellt wird. Bei aller Liebe: Aviteo hat wohl kaum eine Möglichkeit zu überprüfen wie hunderttausende Affiliates das Produkt usenext.de vermarkten…

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Prepaid-Usenet.de senkt die Preise

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Der Usenet Provider Prepaid-Usenet.de senkt seine Preise um 10% – ab sofort erhaltet ihr die gleiche Leistung / Volumen für 10% weniger! Diese Preise gelten absofort und werden auch NICHT wieder erhöht!

Folgende Tarife sind nun verfügbar:
Usenet 1 | 5 GB | 4 € statt 4,50€
Usenet 2 | 10 GB | 6 € statt 7,50€
Usenet 3 | 20 GB | 10 € statt 13,50€
Usenet 4 | 50 GB | 22 € statt 24,50€
Usenet 5 | 100 GB | 38 € statt 42,50€
Usenet 6 | 200 GB | 70 € statt 78,50€

Wer Prepaid-Usenet einmal testen will, kann dies hier tun

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Usenet Download

Posted by admin On September - 17 - 2008

Das Usenet boomt und zieht immer mehr Internet-User in seinen Bann. Viele hundert Terrabytes an Musik, Filmen, Software, Texten und auch Inhalten für ein erwachsenes Publikum lassen sich hier einfach finden und völlig anonym downloaden. Früher war dies ein wenig komplexer. Für den Usenet Zugang benötigt der Nutzer einen so genannten Newsreader. Mit diesem ließ sich auch in der Anfangszeit des Usenet ein Datenpaket auf den eigenen Pc laden. Allerdings erforderte dies einige Fachkenntnisse.

Für aktuelle Downloads stellen Usenet Provider eigene Software Programme zur Verfügung, mit denen man mit gerade zwei Klicks an die begehrten Dateien kommt. Der Nutzer bekommt nicht nur einen unzensierten Zugang zu den weltweit mehr als 60.000 Diskussionsforen des Usenets, sondern auch einen Zugang zu den begehrten Film-, Musik- und Programmdateien.

Der eindeutige Vorteil gegenüber Filesharing Systemen ist die sehr hohe Download-Geschwindigkeit des Usenet. Während der Nutzer beim Filesharing die Download-Bandbreite mit anderen Usern teilen muß, werden die Daten im Usenet direkt vom Server geladen. Also kann die Bandbreite von DSL-Verbindungen voll ausgenutzt werden. Blitzschnell landen die gewünschten Daten so auf dem eigenen Computer.

Ein weiterer Vorteil des Usenet ist seine Anonymität. Der Provider braucht die IP des Nutzers nur, um die Datenmenge zu kontrollieren, die über den Zugang downgeloadet wird. Auch ist das Usenet sicherer als das Filesharing-System.

Wer das Usenet testen möchte, kann über unseren Anmelde-Button einen zeitlich befristeten kostenlosen Testzugang bekommen. Aber auch danach ist der Zugang nicht teuer. Die Preise für ein Abonnement halten sich sehr in Grenzen und richten sich nach der Downloadmenge des Nutzers.

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Das Usenet ist legal

Posted by admin On September - 17 - 2008

Usenet Zugang

In den letzten Monaten vollzieht sich ein Wandel in der Filesharing Szene. Vielen Kazaa, Emule oder Edonkey Nutzern ist klar geworden, wie riskant, illegal und transparent die Tauschbörsen geworden sind. Dies sind klare Nachteile, die Usenet Provider mit ihren Angeboten verbessern wollen, indem sie anonyme, sichere und schnelle Downloads aus dem Usenet zusichern.

Sie bieten einen schnellen und günstigen Zugang zum Usenet und den dort gelagerten Dateien.

Ursprünglich war das Usenet ein Netzwerk von Servern, auf die Nachrichten und Diskussionen gespielt wurden. Dieses Netzwerk ist älter als das Internet selbst.

Dateien werden auf die Server geladen und können von dort aus heruntergeladen werden. Der Vorteil gegenüber Filesharing Systemen besteht auch darin, das kein anderer User Zugriff auf die eigenen Files bekommt. Wer Dateien, also auch Musik, Filme, Spiele, Software und Texte herunterladen möchte, ist mit dem Usenet gut beraten. Zurzeit gibt es verschiedene Provider, die als Anreiz eine gewisse Zeit und Datenmenge kostenlos zur Verfügung stellen. Nach dem Testzeitraum kann das Abonnement wieder gekündigt werden. Der Nutzer kann sich also in Ruhe von dem besten Angebot überzeugen. Die Provider fungieren dabei als Newsreader, der für einen Usenet Zugang unerlässlich ist.

Während der Zugang zum Usenet früher eher kompliziert war, was einen Laien daher abschrecken konnte, ist der Zugang über die Provider sehr einfach zu handhaben und nicht komplizierter als ein Browser.

Das herunterladen über einen Usenet Zugang ist zudem auch sicherer als mit einem Filesharing System, bei dem es immer wieder zu Virenbefall des Computers kommen kann.

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Funktionsweise des Usenet

Posted by admin On September - 17 - 2008

Das Usenet ist älter als das Internet. Es handelt sich um ein Netzwerk von Servern, auf die man Daten herauf- und herunterladen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann.

Mit einem Newsreader bekommt man Zugriff zum Usenet. Es ist sozusagen eine Art Zgangssoftware. Früher konnte man nur mit Readern wie Outlook ins Usenet. Das Angebot war aber eher dürftig. Man konnte keine begehrten Daten herunterladen. Heute gibt es große Usenet Anbieter, die ihren Kunden eigene, speziell für den Download optimierte Newsreader zur Verfügung stellen. Mit diesen kann man Filme, Musik, Videos, Bilder und andere Daten herunterladen. Viele Daten im Usenet werden erst archiviert und dann gelöscht. Dies bezieht sich vor allem auf Postings und Nachrichten.

Sobald Nachrichten oder Postings im Usenet ein gewisses Alter erreicht haben, werden diese von den Newsservern automatisch gelöscht. Da der User aber vielleicht auch an älteren Daten Interesse hat, werden diese zunächst in einem Archiv gesichert, um weiterhin einen Zugriff auf die Daten sicherstellen zu können. Erst nachdem die Daten eine weile im Archiv waren, werden sie endgültig gelöscht.

Einer der Begriffe, die immer wieder in Verbindung mit dem Usenet auftauchen ist der Begriff der binaries. Binaries sind Dateianhänge im Usenet, dei man herunterladen kann, wenn man nach bestimmten Dateien sucht. Binaries sind also Downloads, wie etwa Musik, Software oder andere Daten aus dem Usenet. Mit Hilfe der Newsreader werden sie erst geladen und anschließend entpackt. Ein weiterer Vorteil des Usenet ist die Geschwindigkeit, mit der man Daten herunterladen kann. Die Geschwindigkeit eines Downloads hängt von zwei Faktoren ab. Natürlich zuallererst von der Geschwindigkeit des Internet Providers. Bei einem DSL-Anschluß mit etwa 2 MBit/s, kann man auch nur mit 2 MBit/s herunterladen. Dann ist natürlich auch die Geschwindigkeit des Usenet Providers entscheidend. Viele Anbieter ermöglichen Geschwindigkeiten von 16MBit/s oder mehr. Vielfach taucht auch die Frage auf, ob das Usenet mit dem Filesharing System zu vergleichen ist, also ob andere User ebenfalls Zugriff auf eigene, herunter geladene Daten haben. Dies ist definitiv nicht so. Das Usenet hat die Vorteile, aber nicht die Nachteile von Filesharing Systemen.

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