Thursday, May 17, 2012

Usenet Zugang

was ist das Usenet? Testen Sie völlig kostenlos und unverbindlich das Usenet

Zugang zum Usenet

Posted by admin On November - 9 - 2008

Das Usenet ist ein Verbund von vielen tausend Servern, auf denen so genannte Newsgroups (Diskussionsforen) zu jedem denkbaren Thema und Daten zum herunterladen liegen. Wer sich speziell für das Thema Download interessiert und einen Zugang zum Usenet braucht, der ihm das Herunterladen von Filmen, Musik und Programmen bietet, kann sich an verschiedene Usenet Provider wenden, die eine spezielle Usenet Software bieten, die das Herunterladen der Daten so einfach wie eine Browserbedienung machen.

Die Usenet Provider bieten meist Testzugänge, so dass das Angebot in Ruhe geprüft werden kann. Gegenüber Filesharing Systemen haben diese Programme vor allem den Vorteil der Anonymität, da der Provider die IP des Users nur für die Berechnung der Datenmenge benötigt. Ein weiterer Vorteil ist die gegenüber Filesharing Systemen weit höhere Download Geschwindigkeit. Die Daten werden direkt vom Server geladen, damit zählt für den schnellen Download nur die Geschwindigkeit des eigenen Internetzugangs und der angebotenen Geschwindigkeit des Providers.

Wer sich für Nachrichten, Artikel und Foren interessiert, sieht sich einer verwirrenden Fülle von Angeboten gegenüber. Es gibt circa 60000 Newsgroups, in denen man Wissenswertes und Skurriles, Interessantes und Nützliches, aber auch Hässliches und Anstößiges findet.

Wie das richtige finden?

Es gibt verschiedene Suchmaschinen, die eine entsprechende Suche bieten. Die größte ist natürlich Google, die einen eigenen Zugang zum Usenet bietet: die Google Groups. Hier ist auch das Anfang 2001 aufgekaufte Usenet Archiv von Deja.com enthalten, welches das größte des Internets war.

Eine andere Suchmaschine für Server, die bestimmte Newsgroups führen, findet man unter findolin.de. Eine weitere Möglichkeit ist freenews, die eine Datenbankliste mit Usenet Servern haben, die frei erreichbar sind. Auch andere, kleinere Suchmaschinen bieten Zugänge zu Newsgroups und Archiven des Usenet.

Man muss dazu sagen, das bei diesen kostenlosen Angeboten das Usenet stark zensiert und eingeschränkt ist. Man bekommt also keine begehrten Dateien zum Download.

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Usenet Allgemeines

Posted by admin On November - 6 - 2008

Das Usenet ist ein großes Netzwerk, ähnlich dem Internet. Es besteht schon seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Netzwerk aus tausenden von Servern, auf denen circa 60000 Newsgroups liegen, auf die Daten, Texte u.ä. hochgeladen und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können. Um Zugang zum Usenet zu bekommen, benötigt man einen so genannten Newsreader. Diese werden von verschiedenen Internet Providern oder duch Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.

Zum Download von größeren Dateien, wie Filmen und Musik sind diese Newsreader eher weniger geeignet, deshalb stellen Usenet Provider, wie Firstload, eigene Software zur Verfügung, mit denen das herunterladen von Daten nicht schwieriger ist als mit Filesharing Programmen.

Das Usenet wird jetzt erst richtig populär. Dies liegt zunächst daran, dass das Usenet bisher eher kompliziert zu bedienen war und somit für einen laienhaften Internetnutzer zu kompliziert war. Dank neuer, vereinfachter Software und gutem Support der Usenet Provider kann das Usenet nun genau so einfach wie z. B. ein Internet Browser genutzt werden und ist für den User selbsterklärend und komfortabel.

Ein weiteres Thema im Bereich der Downloads von Daten ist die Anopnymität. Hier stellt sich die Frage, ob das Usenet wirklich Anonymität bietet. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja. Die Usenet Provider nutzen die IPs der User nur, um die Datenmenge, die ein Kunde herunter lädt, zu messen. Ohne weiteres ist es für den Provider nicht möglich zu überprüfen, welche Daten genau herunter geladen werden. Natürlich ist auch der Usenet Provider daran interessiert, dem Kunden den optimalen Service zu bieten.

Welche und wie viele Daten gibt es im Usenet? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, genauso wie niemand eine genaue Anzahl der Webseiten im Internet nennen kann. Schätzungen zufolge findet sich eine Datenmenge von mehreren hundert Terabytes Daten, wie Texte, Filme, MP3s, Spiele, Programme aber auch Bilder auf den Servern. Das Usenet lebt von seinen Benutzern, die immer mehr werden, und damit auch die Daten. Ein großer Vorteil des Usenet ist die Downloadgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu Filesharing Systemen muss das Herunterladen nicht mit anderen Usern geteilt werden. Die Daten werden direkt von einem Server herunter geladen. Damit hängt die Geschwindigkeit nur vom Anschluss des Users und der Geschwindigkeit des Providers ab.

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Das Usenet als neue Quelle für Daten, Musik und Filme

Posted by admin On Oktober - 31 - 2008

Viele 100.000 Nutzer entdecken das Usenet als Quelle nicht nur für Daten, sondern auch für Filme und Musik. In diesem seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts bestehenden Teil des Internets steht in mehr als 60.000 Newsgroups – also Diskussionsforen – die unvorstellbare Menge von 300 Terrabyte Daten zum Download bereit.

Neben vielen Textbeiträgen zu jedem erdenkbaren Thema, machen vor allem die Multimedia-Dateien, also Musik, Bilder, Videos, Spiele – die Attraktivität des Usenet aus. Wer einen Internet Zugang hat, kann nun relativ einfach an die gewünschten Daten kommen.

Während früher ein gewisses Fachwissen zum Umgang mit Newsreadern und deren Downloadsystem nötig war, stellen heute Usenet Provider Programme zum Download zur Verfügung, die in der Bedienung nicht komplizierter sind als ein Browser. Diese Reader erlauben es dem Nutzer, in den Diskussionsforen einfach das entsprechende auszuwählen.

Das Internet-Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom April 2008: “Maximal zwei Mausklicks genügen (…um…) die ausgewählten Dateien auf die Festplatte zu speichern.

Durch das Usenet verlieren die traditionellen Filesharing Systeme wie EMule oder Kazaa an Bedeutung. Diese haben nicht nur den Nachteil einer eher langen Download Zeit, sondern auch den einer mangelnden Sicherheit und einer zunehmend durchlässigen Anonymität. Während beim Filesharing der User die Bandbreite seines Anschlusses mit anderen Usern teilen muss, was die Downloads erheblich verlangsamt, lädt er beim Usenet direkt von einem Server.

Viele Usenet Provider bieten Testzugänge, mit denen man sich in Ruhe und ohne Kosten nach dem idealen Usenet Provider umsehen kann. Auch bieten die Provider Tests, Tipps und Empfehlungen, wo man Videotrailer downloaden kann oder welche Spiele zu empfehlen sind oder wo MP3 Musikdateien legal zu beziehen sind.

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Firstload

Posted by admin On Oktober - 26 - 2008

Meine Erfahrungen mit Firstload

Ich war lange auf der Suche nach einem guten Usenet Provider. Leider gibt es im Internet viele dubiose Anbieter. Ich habe mich letztendlich für einen der größten Anbieter entschieden: Firstload

Nun hatte ich mich endlich entschlossen, bei Firstload kostenlos anzumelden und das viel umworbene 14 tägige kostenlose Paket zu testen. Ich habe meine Daten in das Anmeldeformular eingetragen. Dann noch die Bankverbindung (kann man ohne Bedenken machen – falls es irgendeine Unregelmäßigkeit gibt, hat man 6 Wochen Zeit, um das Geld über seine Bank zurückzubuchen. Es kann also nichts passieren). Jedenfalls hatte ich nach der Anmeldung, die nur wenige Minuten dauerte, sofort meine Zugangsdaten per e-mail erhalten. Ich war total gespannt, was mich erwartet.

Das erste Login war spannend. Ich hatte erwartet, es ist so eine komplizierte Software, wo man sich erst mal zurecht finden muß. Aber nichts von dem. Es ist eine saubere und ordentliche Oberfläche. Es ist so einfach, wie wenn man in eine Suchmaschine einen Begriff eingibt. Also los. Ich habe meinen Begriff eingegeben (das hatte ich schon lange gesucht im Internet. Aber es gab keine Chance, da ran zu kommen.) Da macht der mir dutzende von Vorschlägen (ich dachte ich traue meinen Augen kaum), die ich alle downloaden kann. Man braucht keinen komplizierten Newsreader oder so was. Es wird blitzschnell gedownloadet. Man muß auch nichts entpacken oder dergleichen. Es steht sofort zur Verfügung.

Nun, ich habe die ganze Sache mehrere Tage mit den unterschiedlichsten Suchbegriffen getestet. Es hat alles wunderbar geklappt. Ich habe da Dinge gefunden, die man kaum für möglich hält.

Leider waren meine 14 Tage Testzeitraum sehr schnell um. Ich habe hin und her überlegt. Aber ich wollte auf die große Fülle von Download Möglichkeiten nicht mehr verzichten. Also bin ich zum zahlenden Kunden geworden.

Ich bin jetzt schon seit ca. einem halben Jahr bei Firstload und habe es nicht einen Tag bereut. Ich finde alles, was ich suche im Usenet. Das geht völlig unkompliziert und vor allem sind die Downloads blitzschnell. Ich bin überaus zufrieden mit Firstload.

Zum Schluß möchte ich noch bemerken, das der Support von Firstload auch super ist. Wenn es mal ein technisches Problem gibt, oder andere Schwierigkeiten, ist der Support sofort erreichbar und antwortet auch ziemlich schnell.

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Usenet im Vergleich zu Mailinglisten

Posted by admin On Oktober - 25 - 2008

Das Usenet entstand schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Verbund verschiedener Server in verschiedenen Staaten, über die man Nachrichten austauschen kann. Die Nachrichten werden in so genannten Newsgroups eingeteilt. Für einen Zugang zum Usenet benötigt man einen Newsreader, wie z. B. Outlook.

Eine Newsgroup arbeitet ähnlich wie eine Mailingliste. Normalerweise hat sowohl eine Newsgroup als auch eine Mailingliste ein bestimmtes Thema. Der Leser muss nicht online sein, wenn die Nachricht verschickt wird. Viele Nutzer schreiben die Nachrichten oder Posts erst auf ihrem heimischen Computer und verschicken sie später. Weil die Funktionsweise für den Leser von Mailinglisten und Newsgroups sehr ähnlich ist, gibt es manchmal sogar Gateways, die Nachrichten von einer bestimmten Mailingliste in eine bestimmte Newsgroup kopieren. Der Unterschied zwischen Mailinglisten und Newsgroups liegt in der Technik. Eine Mailingliste liegt nur auf einem bestimmten Server, der die User verwaltet und Mails entgegennimmt und an alle Abonnenten weiterversendet.

Das Usenet dagegen ist dezentral organisiert, viele Newsgroups sind auf dutzenden oder gar hunderten von Servern verfügbar, was das System unempfindlich gegen den Ausfall einzelner Server macht. Dazu kommt, dass es im Usenet in der Regel keine zentrale Benutzerverwaltung gibt. Es kann also niemand kontrollieren, wer Zugang zu einer bestimmten Newsgroup hat.

Nur in wenigen Ausnahmefällen wird eine Newsgroup von einem Moderator betreut, der jedoch von den Mitgliedern der betreffenden Group gewählt wird und an Mehrheitsentscheidungen gebunden ist. Mailinglisten können von bestimmten Programmen gespiegelt werden, so dass sie auch über einen Newsreader zur Verfügung gestellt werden können.

Seit einiger Zeit wird das Usenet nicht nur zum Austausch von Nachrichten verwendet, sondern auch um andere Dateien zur Verfügung zu stellen. Dies können MP3 Dateien, Filme, Bilder und Programme sein.

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Was war das Usenet ursprünglich?

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Das Usenet ist ein weltweites elektronisches Netzwerk verschiedener Server, das Diskussionsforen, die als Newsgroups bezeichnet werden, zu jedem Thema bereitstellt, und an dem im Prinzip jeder teilnehmen kann. Um an diesen Newsgroups teilnehmen zu können, braucht man einen so genannten Newsreader, wie beispielsweise Outlook.

Viele vergleichen das Usenet mit den schwarzen Brettern, die wir aus der Schule kennen oder dem Laden um die Ecke: Jemand schreibt eine Mitteilung und hängt diese an das schwarze Brett, wo sie für jeden Interessierten zu lesen ist. Dieser Vergleich ist aber nicht optimal, weil er die Funktion der Antwort nicht berücksichtigt: Eine Nachricht an einem schwarzen Brett wird dort normalerweise nicht durch jemanden beantwortet, indem dieser wiederum eine weitere Nachricht anheftet. Beim Usenet werden die Nachricht und die Antwort über dasselbe Medium angezeigt.

Ein angemessener Vergleich wäre eine Zeitung: Ein Benutzer schreibt einen Artikel oder eine Nachricht und stellt diese im Medium (dem Server) zur Verfügung. Artikel im Usenet werden als Article oder News bezeichnet.

Der Leser nimmt auf den Artikel Bezug und schreibt dazu einen “Leserbrief”, der im Usenet als Follow-up bezeichnet wird, den er an die Zeitung schickt. Der Leserbrief löst weitere Reaktionen anderer User aus, die nun ebenfalls Briefe und Artikel zu diesem Thema schreiben, und diese auf den Server laden. Die Kommunikation funktioniert also in jede Richtung.

Der wichtigste Unterschied zu einer Zeitung ist jedoch, dass es im Usenet keine Redaktion gibt, die die Leserbriefe sortiert und entscheidet, welche davon veröffentlicht werden. Grundsätzlich werden alle Posts veröffentlicht. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups. Die “Redakteure” oder in diesem Fall Moderatoren, werden dort aber im Allgemeinen demokratisch gewählt und sind an die Mehrheitsentscheidung der Mitglieder des Newsgroups gebunden.

Ein wesentlicher Vorteil des Usenets ist die Geschwindigkeit, ein weiterer die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu interessanten und wichtigen Themen riesige Diskussionsbäume (so genannte Threads) entstehen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass das Usenet wegen seiner reduntanten Verteilung auf einige tausend Newsserver in vielen verschiedenen Staaten gegen Zensur relativ unempfindlich ist.

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Usenet Provider GIGANEWS im Test

Posted by admin On Oktober - 22 - 2008

Der US Provider ist seit 10 Jahren im Geschäft und ist wohl einer der größten Usenet Provider weltweit. Günstige Preise, extrem hohe Vorhaltezeit und Flatrates machen Giganews aus.

Was bietet Giganews?

Giganews ist zwar ein Provider aus den USA, hat jedoch eine sehr gute deutsche Seite und bietet auch deutschen Support. Der Testzugang klingt unglaublich ist aber wahr: 3 Tage mit voller Gescheindigkeit bis zu 10 GB gratis downloaden!

Es können Volumenaccounts (2GB oder 25GB) oder Flatrates (10 oder 20 gleichzeitige Verbindungen) gebucht werden. Der teuerste Tarif (Diamond) bietet zudem noch eine SSL Verschlüsselung und ist schon für knapp 23€/Monat zu haben. Giganews bietet dazu die meines Wissens größte Binary Speicherung von satten 240 Tagen!

Preise und Tarife

Mit den Preisen und der Leistung kann kaum ein deutscher Anbieter mithalten:
Eine unlimited Flatrate mit SSL für 23 Euro monatlich (im ersten Monat sogar nur knapp 15€!) ist ein mehr als faires Angebot!

Giganews Accounts:

BRONZE: ~ 6 Euro/monatlich
2 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

SILVER: ~ 10 Euro/monatlich
25 GB Downloadvolumen im Monat, 10 Verbindungen

PLATINUM: ~ 19Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen

DIAMOND: ~ 23Euro/monatlich
Unlimitiertes Downloadvolumen (Flatrate), 10 Verbindungen + SSL

KOSTENLOSER TESTACCOUNT: Kann bei den Blockaccounts oder Flatrates angewendet werden, die ersten 3 Tage sind kostenlos, solltet ihr dann nicht kündigen wird der Zugang kostenpflichtig. Es können jedoch maximal 10 GB heruntergeladen werden, aber das ist schon eine große Menge für 3 Tage und das auch noch kostenlos. Jetzt Giganews testen und 10GB Volumen sichern!

Zahlungsmöglichkeiten

Folgende Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:
visa mc paypal amex eurocard discover

Die einfachste Art ist wohl per Paypal oder eben Kreditkarte (VISA, Mastercard usw.)

Giganews Infos

  • Binary-Speicherung: 200 Tage
  • Text-Speicherung: 1946 Tage
  • Vollständigkeit: mehr als 99 %
  • Newsgroups: 107,000+
  • Zulässige Streams: 10
  • Server: Nordamerika, Europa
  • Kostenlose Header: Ja
  • Flatrate-Account: Ja
  • Werbeprämien: Ja
  • E-Mail-Support rund um die Uhr: Ja

Giganews Newsgroups

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Usenet und Urheberrecht

Posted by admin On Oktober - 21 - 2008

Immer wieder gibt es Anfragen nach Hilfestellungen und/oder Tipps, wie und wo man im Usenet am besten Musik, Filme und andere Dinge finden kann. Man muss an dieser Stelle dringend auf das Urheberrecht hinweisen. Das Usenet ist nicht illegal, es ist legal, genau wie das Internet auch.

Es befinden sich allerdings auch im Usenet Daten, die nicht legal sind. Ein seriöser Anbieter wird keine Hilfestellungen zu diesem Thema leisten – das ist verständlich, weil Raubkopien und illegale Downloads nicht unterstützt werden sollen.

Künstler, Autoren, Programmierer und Filmemacher investieren Geld und Energie in ihre Projekte und sollten dafür auch belohnt werden. Schließlich will man auch in Zukunft von Ihrer Arbeit profitieren. Wer seine Musiksammlung trotzdem und zudem legal erweitern möchte, dem sei die MP3 Flatrate von verschiedenen Anbietern ans Herz gelegt. Anbieter vonn legalen Downloads im Internet haben eine große Auswahl an MP3, Filmen und Texten, die für einen günstigen Preis zu haben sind. Teilweise bieten diese Anbieter auch eine Flatrate an, mit der man zu einem günstigen Preis legal auf viele Angebote zugreifen kann.

Die herunter geladenen Dateien lassen sich auf dem Computer oder einem MP3 Player einfach wiedergeben. Das Verfahren ist nicht kompliziert und sehr leicht zu bedienen. Die meisten Usenet Provider bieten einen kostenlosen Test-Zeitraum an, mit dem man das Angebot für eine bestimmte Zeit oder eine gewisse Datenmenge nutzen kann. Möchte man den Usenet Provider dann nicht weiter nutzen, kann man das Abonnement einfach kündigen. Bei fast allen Usenet Providern reicht dazu ein Mausklick.

Es empfiehlt sich, mehrere Usenet Provider zu testen, bevor man sich endgültig entscheidet.

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Usenet Anbieter Simonews verschenkt 10 GB!

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Der schweizer Usenet Provider Simonews verschenkt Traffic!
Satte 10GB Downloadvolumen bekommt jeder angemeldete User, der bereits über einen Account bei Simonews verfügt. Die Aktion gilt noch bis Ende September 2008 und man kann maximal einen Gutschein pro Account einlösen.

Wer möchte, kann auch meinen Gutscheincode benutzen: ce4d1899b5c09c55d81a39bc97566028
(nur für eine Person gültig, also schnell ranhalten!)

Was machen User die noch keinen Account bei Simonews haben?
Ihr könnt euch auch ganz einfach einen Account dort bestellen und habt dann ebenfalls die Chance eure 10GB Zusatzvolumen einzulösen.

simonews

Wem das “Volumenzählen” übrigens nicht zusagt kann bei Simonews auch eine Flatrate ab 11.95€ Monatlich buchen! Usenet Flatrate: schon ab Euro 11,95

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Firstload Werbekampagne sorgt für Furore

Posted by admin On Oktober - 17 - 2008

Saugs dir einfach runter!

Mit diesem Werbeslogan wirbt Firstload.at zur Zeit in Wien und verteilt dazu gratis CDs mit ihrem Newsreader Firstload Ikarus und einem kostenlosen Testzugang.
Auch Werbeplakate wie dieses wurden in der Wiener Innenstadt installiert – gefundenes Fresse natürlich für die Zeitungen, wenn doch dank Sommerloch sowieso nicht viel zu berichten ist..

Zitat von networld.at

Sie sehen aus wie Staubsauger-Vertreterinnen, die Damen in ihren gelben Catsuits, die seit Tagen an gut frequentierten Verkehrsknotenpunkten CDs verschenken. Auf der silbernen Scheibe ist Software der Firma firstload.at gespeichert, und was Kunden damit tun könnten, hat durchaus mit Saugen zu tun. Wer das Programm installiert, bekommt Zugang zum Usenet, einem losen Netz von Rechnern (News-Servern) auf der ganzen Welt, auf denen digitale Inhalte aller Art – Spiele, Filme (natürlich auch Pornos) und Songs – zu finden sind.

Außerdem werden mit über 500.000 Downloads geworben, was natürlich Rechteverwerter gar nicht gerne sehen – doch Firstload steht auf der sicheren Seite und wehrt sich gegen Anschuldigungen Sie würden illegale Downloads anbieten.

Firstload sei ein Access-Provider, der keine eigenen Inhalte anbiete. Auch die Telekom Austria und Chello könnten nicht für die von ihren Nutzern heruntergeladenen Inhalte verantwortlich gemacht werden, so Longin (Quelle: http://futurezone.orf.at/it/stories/302618/ )

Ich bin gespannt was dabei rauskommt oder ob nur wieder alles heiße Luft gewesen ist, wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

Zum Firstload Test

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